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Aryney.Buch.
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M die WA
^ i - Ist dises zugebrauchen.
^ Imb Leinsat-Saamen/ Pappeln/ Chamillen / jedes gleich vil / zu' Pulver gemacht/ und mit etlich Feigen in Gcüß- Milch gesotten/auffein Tüchl gestrichen/ und übergelegt.
Ein gar gutes Pflaster/ vor die Ayß
undGeschlvär.
^Annimbt «Honig 6. Loth/Terpentin;.Loth/ laß es untereinan-derzergehen auffein Glütl/ rühre darein schön weissesMehl s.Loth/ und von 2. frischen Ayrn den Dotter/alles wol untereinan-der: Letzlichen rührt man darunter 2. Messerspitz geribenen Safiran/alsdan streicht mans auffein Tüchl/ und legtsüber die Geschwär/ es er-waickts/ zeitigcts/ und heylets-
Item: Ist gut der goldene Essig- 5ol. ;s. l^um. i.
Item - Das Cardobenedict'Öel. fol.6i. blum.6.
Item: Die Geschwär^Salben. kol. 77. l>sum. ia.
Item: Das Mittel. 5ol. z 57. Num. 6.
Item: Das Mittel. ldl. 442. ^lum. 4.
Nor den Uthem / so einer übel schmeckt.
N° 1. Ist dises gut.
MAn vermisthe GerstenMehl mit schönen Hönig/und reibedarmit
u^ die Zähn.
2. Ein anders.
Tem:Schwertl^Wurtz in Wein gelegt/ den Mund gar wol dar"mit gewaschen/ und lang im Mund behalten.
3. Nock ein anders
Tem.- Die Rinden von rockenen Vrodt gedönt/ und zu Pulver qe,flössen/vermisch es mit so vil GalgantHulver/ darvon alle Tageingenommen/ ist gar bewehrt.
5^° 4- Mehr ein anders.
Tem: Alle Abend/ wann man ssch niderlegt/ drey bissen gemeinesHauß-Brodt auß frischen Wasser geejjen.
K 5.