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Freywillig-Auffgesprungener Granat-Apffel, Deß Christlichen Samaritans, Oder: Auß Christlicher Lieb deß Nächsten eröffnete Gehaimbnuß, Viler vortrefflichen, sonders bewährten Mitteln, und Wunder-heylsamen Artzneyen, wider unterschiedliche Zuständ und Ubel deß menschlichen Leibs und Lebens : Welche mit sonderbahrem Fleiß, und auff das Heyl des Nächsten allzeit nachdencklicher Sorg, auß viler Artzney-Erfahrner, und berühmter Leib-Arzten, oder Medicin-Doctorn lang gepflogener Erfahrenheit
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Roch-Vuch.

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WaitzewMehl, »nd dache sie / mache darnach ein Brühlein darüber/ nimbein wenig Essig/ Imber und Pfeffer/druck cin Pomerantschen darein / laßsieden/ richte es über die gebacoene Neun-Augen an.402. Schleien abzusieden.^Chneid sie auff/ thue das Ingeweid herauß/ nimb siedendes Wasser/^brühe sie / so geht der Schleimb darvoll / schneid sie zu Stucken / waschsauber auß/saH/ laß ligen/ hernach sied es in guten Wein-Essig schön blauab Kansts auch also kalter geben/ ftischen Essig und Baum/Hel darüberLiessen/ mit Capn oder Oliven besträhen.

403. Den frischen Hausen zubraren.^)An soll fein dünne Schnitten schneiden/ und einsaltzen / und auffeinem"^ Rost fein gemach gebraten / und immerzu mit frischen Butter bestreikchen / darnach mtt Zimmet und Nägerl bestecken / und sein warm auffdenTisch geben/ trucken oder in einem Lemoni«Süppel.

404. Den frischen Hausen abzusieden.^)An soll die Stuck nicht gar zu dick schneiden/ sauber waschen/ und ein^"Weil im Wasser ligen lasse«/damach/nwoh/,ge/älßenenWasser siedenlassen/ biß genug «st/ darnach herauß legen/ und ein heissen Esslg darauffgiessen / und zernulten Pftfter darauff strahen / und fem warm anrichten;oder will manchn lall geben / so last man den TMdaran / und thut Peter»sil darauff geben.

40 s. Frischen Hausen in gueer Suppen.?s>Imb 1. oder 2. Pfund frischen Hausen/ wasch ihn saubcr auß / saltz ihn/^ ^hernach nimb 1. paar eingemachte Lemoni, schueids zu B/Mein / mach<in Schmaltz heiß/leg den Hausen darem/sambt dem Lemoni/ nimb allerleyGewürtz / deck den Hausen zu/ daß kem Dampffdavon gcht/ laßi^-in ei,ner Rain ein Viertlstund sieden, und richtchn also an.

426. Hausen-RnHpst'.asXUtz den Hausen-Knovff sauber / thue die GaU und Gratdaroon /leg die^ Leber in ein Schüssel/walch den HausemKnopff auß achl Wassern/reib ihn mit Saltz/wasch ihn wieder/solches lhn dreyniah! / überbrenn ihnein Tag vorhero/ nimb ein grossen Hafen / thue guten TbcU Arbes darein/laß sieden/ in selbigen lege die schwartze Fleck / dann sie sie^!.« sich gar lang,fam/saltz sie wol/über einWeil die andern Fleck hinein gechan/die siedeu sichehender/thu es wieder herauß in ein Molder auft em frisches weisscö Tuch /lumd dieLeber/ thus in einHäfen/nimb2. SemMlrösss im Schmultz/'egszu derLeber/ nimb die Suppen/ darinn der -pausen.Knopss acsotlcn / laß diekeber / sambt der Semmel darinnen sieden/ treib die Semmel mit dieser undder ArbeslSuppen durch ein Süb/ aewürtz mit Pfeffer / Imber / Nagerl/und Zimmet/das meiste muß d« Pfeffer seyn/ legdenHauzenlKnopss in

die