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Aryney-Vuch.
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>l° 3 6. Wann eine Frau in der Geburt deß Kinds nicht
kan ledig werden.Je Blühe vom Korn nimbt man/ und wann eine Frau nicht niderkan kommen/ so gib ihr so vil Blühe/ als man zwischen 2. Fingernfassen kan/ m ein weiß Lilien-Wasser ein/ so genest sie/ Waitz-Blü-he ist noch besser.
N° 97. Ein anders.
Tem / nimb eine bleyerne Kugel / mit welcher ein Hirsch zwischenzwey Frauen Ta'gen ist gestillt worden / schabe so vil herab /als man Saltz in ein Au thut/ und gib es in weiß Lilien-Was-ser ein-
N" 33. Daß eine Frau kein todtes Kind bat.
^ O nimb einen Krebsen also lebendig auß einem fiiesicnoen Wasser/zerstoß den/ und gibs der Frauen in emew Wein zu trincken / soerhalt sie das Kind bey dem Leben/ ist gut.
39. Ein anders.
Tem/ stoß Bibergail zu Pulver/ und gib es der Frauen in weißLi-Uen-Wasser ein/ es treibt todte Kinder.
40. Wann eine Frau in ihrer Geburt nicht gene-sen mag.
O nimb Lilien-Wurtzen stoß dieselbe gar wohl/und gib derFraumden SllsstM trincken / es treibt das Kwd/ aber ohne gar grosseUrsach muß man es nicht thun.
41. Wann eine Frau nicht kan gebähren.
An nehm ein Schwalbm-Nest / als ein halbe Nuß groß / treib esin einem frischen Wasser ab/ und seyhe es durch ein Tüchl/ gib ihrzu trincken.
^.2. Wann das Kind an der Fahrt ist/und nicht
recht fort will.
Rstlich nimb von einer Aalen-Leber / so gedönt ist / gib auffein-
mahl die halbe Leber in Beyfuß - Wasser ein / so treibt es die
Frucht, es muß aber ein gewendtes Kind seyn / es hilfft gewiß.mitderoülffGottes.
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