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^° 43. Für dieNach- Geburt.
^N Ichene Mistl 2. grosse Messerspitz voll genommen / und gib es in ».
Wß oder 3. Löffel voll weiß Lilien- Wasser ein-
^° 44. Item auch in der hohen Noth.
Inen Pfenning schwär weissen Agstein/ inErdbör- oderPolley-Wasser eingenommen.
45. Ein anders.
Tem/ mach von Hanneff l Kern eine Milch mit frischen Brunnm-Wasser/ und laß die Frau einen guten Trunck darvon thun.
46. Für die Nach Geburt.
RMchmmbt man Reb-oder Haßl- Hüner- Mckgerl/maches zuPulver/wann man ein Messerstich Magerl/ so nimbt man 2. Mes-serspitz Zucker/ treib es mit Pollen / oder weiß Lilien, Wasser ab /undtrinckes.
N° 47. Wann das Bürtlangewachsen ist/fort
zu treiben.'' Imb Myrchen/ stoß klein,sied es in Brantwein / daß wie ein Kschlwird/ auff ein Tüchl gestrichen/ und warmer auff das Creutz undReyhen gelegt/ es hilfft gewiß mit der HülffGottes.
48. Wann das Bürtl nicht gehen will.
O soll man dem Weiö einen Haascn- Balg sür den Leib halten / ^HM es.
49- Ein anders.
Tem/eineZün-SchlMin Wasser warm gemacht/ der Frau auffden Bauch gelegt.
50. Wann eine Frau der Nachgeburt nicht tan
entlediget werden.Rstlich nimb Saturep/ sied es in Wasser dünste die Frau darüber/so kombtzur Hand dieNachgeburt/dürrer ist es auch gut/die Cha-willen seynd auch darzu dienlich/ also gebraucht für das unrechteBurtl/wann es einer Frauen fürkomt/und so man ihr nicht hilfft/so mußsie es ihr Lebenlang haben/ nimb also Baumöl und Wein / eines sovilals deß andern/sied es wohl/ nimb hernach ein zweysaches Tüchl/ netz
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