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N' Z O.
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N° 29. Wann das Kind nicht gehen will.
^Ach ein Pflaster von waitzen Kleyen/ oder Rocken / auff ein Tuchgestrichen/ und warm auffden Bauch gelegt/ si> machts den Fort-gang/ und stärcht das Kind.
Wann eine Frau in Kinds-Nöthen ist/ und
nicht gebahren kan.
^Imb einen Hasen -Bald mit Haut und Haar / siede denselben inMilch/ und legs dem Weib vor das Orth der Geburt.
31. Ein anders.
Ege ihr in einer Nuß-Schaalen ein Hasen-Schmaltz über den Na-be// das thue nur in der höchsten Noth/und also bald/wann esvon ihr ist / muß mau das Schma/ß sauber weg wischen / daßnichts am Nabel bleibt.
5l° 3 2. Ein anders gewisses Mittel darvor.
^Imb die Faisten von einem Mertzen-Hasen / so eine Frau nicht ni-verkommen kan/ so streich es auffein Hand breites Tüchl/legs derFrau auffdieLend wohl hinab/wans Kind angewachsen ist/ so le-
digettsab. ?rodarnm.
^° 33. Ein Tranckl/so bald einem Weib wehe wird.
s) Nd so es rechte Wehe/ so halten sie an / und fördern zur Geburt /seynd es aber wi/de Wehe/ io vergehen sie; nimb Feld - Kimmel /Eysenkraut/Fenichlkraut/ eines so viel als deß andern /5och es inWem und halb Wasser/seyhe es wohl ab/ machs mit Jungfrau Honigwohl süß/ und gibs etlich mahl warmzu trincken.
^s° 34. Ein anders.
!>Tem/ soll man ihr einen guten Trunck Frauen-Gespün geben.
?rc»b^tum.
N' 35. Wann eine Frau nicht kan niderkommen/ und
es doch Zeit ist.Rstlich nimb Borus / wie ihn die Goldschmidt brauchen / einesGold-Ducaten schwckr/ und 7. Saffran - Blüml / so das Kind inder Geburt ist/ und nicht fort kan/ gibs der Frauen in Wein/ oderwassonstenist/ein.
Gg3 N'36.