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der Arzeneymittel.
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nebst vier lotb Manna darin ausiöien. Man feigees dl>rch, und qcbe alle halbe Stunden ein Glasvoll davon zu trinken.
Man wiederholt es nach zween oder dreyTagen.
No. 59.
des Kranken, die UnMlänglichkeir der Dosen, Irr-thümer in der Behandlung, können in manchenFällen die Wnrkung davon verhindert haben; viel-leicht sind dann Aerzte, nach einem ein oder zwey«maligcn vergeblichen Versuche, desselbigen über-drüßiq gewo'd«!, dahingegen andere sich desselbenmit merklichem srfolge bedienet haben.
Die erste Sammlung der Versuche des HerrnStörk bewog Mich eme Pcnbe anzustellen. Ichließ es zubereiten, aber nicht mn der kräftigenGattung des Schierlings, und die Zubereitungwar nicht völlig so, als dcz Herrn Stört seine.Ich versuchte es »elber, um mich zu über:euqeu,daßes unschuldig sey-, ich bediente mich desselbigen, undsahe augenschciullck die Schmerz?» im Krebse sichstillen, allein es erfolgte keine vollkommene Geneljung. Ich wandte mich an den Herrn Stört, dermir von seinem Errract schickte; ich ließ dergleichenmit eben der selbigen Pflanze als er zubereiten, undda ich seiner Verfahrungsart genau folgte. so be<kam ick einen Eruact, den man unmöglich von demWienerischen unterscheiden konnte. Ich nahm vondeyden bis auf anderthalb Quentin täglich, undbefand mich nicht anders als wohl dabey. Ich gabverschiedenen Kranken davon, und sahe, daß ermanche Fälle von Kröpfen und Krebsschäden hei«lere, daß er unheilbare Fälle erleichterte, Appetitgab, den Magen stärkte, kleinen Kindern augemU>» scheinlich