Der Geburt Folgen.
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und durch'Clystiere, womit man eine sehr leichtelebensordnung verbindet, die allein in Brodtsup-pen oder einigen andern sehr klaren mehligcenSuppen bestehet.
§- 374-Zärtliche Frauenspersonen, die nicht so gewar-tet werden, als sie es wohl nöthig hatten, oder sol-che, welche di« Noth zwingt, allzufrühe wiederumzu arbeiten, sind verschiedenen Zufällen ausgesetzet,bie oft daher kommen, daß die Ausdünstung unddie Geburtsreinigunq nicht recht von statten ge-hen ; und da die Absonderung der Milch in denBrüsten in Unordnung kömmt, so setzen sich diesogenannten Mllchgeschwulste, welche allemal sehrschlimm sind, und l'nsondecheit, wann sie sich an ir-gend einem inneren Theile sammlen. Sie entste-hen häufig an den Schenkeln, und in diesem Fallemuß man die Tisane No. 58'gebrauchen, und dieUeberschlage No. 59. auf die Geschwulst legen.Diese beyde Mittel vertheilen das Uebel unmerk-lich, wofernees sich ohneEiterung vertheilen läßt.Ist das nicht möglich, und der Eiter sammlet sich,so öfnet ein Wundarzt das Geschwür, und behan-delt es eben wie ein anderes.
§- 375-Wenn die Milch in der Brust gerinnet, so istes von der größesien Wichtigkeit, unverzüglichdieseGeschwulst zu vertheilen, widrigenfalls dieselbige
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