Von den Pocken.
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Ellde muß man ») eine Unze von der allgemeinenpurgircnden^ttwcrge (^IcÄu^rium d^tkuii^um)zu den Clnstieren mischen, oder sie nur ganz sim-pel aus Mölke, mit Honig, Oel und Salz, zu-recht machen; K) jeden Morgen, drey Glaser vonder Tisane No. )2. in dreyen malen, nach einemZwischenraum von zwoen Stunden zwischen jedemmale, zu trinken geben; c) einen Tag um denandern einmal mit dem Getränke N0.2 ). purgiren,an diesem Tage aber die Tisane No.z 2. weglassen.
2) Wenn das Uebel heftig ist, so muß man so-gar eine gedoppelte Dost vonderArzcneyNo. io.eingeben.
z) Man muß den Kranken aus demBette nehmen, und ihn in einer Tag undNacht woßl durch/ufteteu Stube aufsitzen las-sen, bis das Fieber sich geleget hat. Manchewerden sich über diesen Rath wundern; indessenhabe ich ihn oft von der besten Würtung befunden,da ohne ihn die anderen unnütz war?,'!. Manwird sagen : Wie kann der Kranke denn schla-fen? — Es ist nicht nöthig, daß er in diesemZeitpunkte schlafe, im Gegentheil, der Schlafwürdeihm schädlich seyn; überdies kann er nicht schlafen;der beständige Speichelstuß hindert ihn daran, undes ist sehr wichtig, ihn zu unterhalten; diesen er.leichtert mqn, indem man oft warm Wasser mitHonig vermischt, in den Hals sprüht. Es istauch sehr nützlich, dergleichen in die Nasiöcher zusprühen, und sie oft von den Raben, die sich in
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