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gegessen haben, nach welchen sie heftig verlangteund die man ihnen verweigerte. Diejenigen, wel-che diese Gründe nicht fühlen, mögen wenigstensauf meine Verantwortung einen Versuch wagen;ihre eigne Erfahrung wird sie bald von dem Nu-tzen dieser Gattung von Nahrung überzeugen. Mankann demnach in allen hitzigen Fiebern alleArten vonKirschen, Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbee-ren , und Maulbeeren ohne Bedenken zu essengeben; allein alle diese Früchte müssen recht reifseyn. Die Aepfel, Birnen und Pstaumen zerge-hen nicht so leicht, haben weniger Saft bey sich,und sind also nicht so dienlich als jene. Doch hatman einige Arten von Birnen, die sehr wasserigsind, z. E. die verschiedenen Arten von Butterbir-Saint Germain, Virgouleuse, die grüne
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Zuckerbirne u. s. w. welche man auch gebrauchenkann. Man kann auch ein wenig Saft von rechtreifen Pflaumen mit Wasser nehmen. Ich habegesehen, daß dieses letztere Getränk den Dursteines Kranken besser Zestillet habe, als irgend einanderes. Man muß nur die Behutsamkeit dabeygebrauchen, daß man nichtzuvielaufeinmal nehme,widrigenfalls der Magen überladen und der Krankedavon leiden würde. Nimmt man aber oft undwenig dcwon,so kann nichts heilsamer seyn. Wer dieMittel hat, sich süsse Pomeranzen oder Citronenanzuschaffen, der kann gleichfalls mit gutem Nu-tzen den saftigen Theil davon gemessen, die Schaleaber, welche erhitzet, muß er wegwerfen.