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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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des geringen Mannes vermehren. 5 z

sich zum öfter»; denn die Ursachen dieser Zufallesind meistens von der Natur, daß sie von diesenAbführlMZen nicht weichen. Die Zähigkeit deSSchleims aus der Zunge muß uns auf denjenigenschließen lassen, der den Magen und die Gedärmebekleidet. Man wasche, gurgele, kratze sie, allesist velgebens. Erst wann der Kranke hausig ge-trunken hat, die Hitze, das Fieber und die schlei-migten Feuchtigkeiten vermindert worden sind,kann man diesen Ansatz wegschaffen. Allmähligmacht er sich von selbsten los; der üble Geschmackverlieret sich, die Zunge wird wieder schön, derDurst verschwindet. Die Geschichte des Magensist mit der Geschichte der Zunge einerley. KeinMittel kann ihn im Anfange reinigen. Man gebeaber viele lösende Mittel, so wird er von selbstenrein. Die Reißung zum Erbrechen, das Ausstosisen und die Unruhe verlieren sich ganz natürlich,und ohne Purgiermittes.

§- 27.Man stiftet durch diese Mittel nicht alleinnichts Gutes, sondern man richtet auch wirklichein sehr beträchtliches Uebel an, wenn man scharfeundrtihendeMittelgebrauchet,welche den Schmerzund die Entzündung vermehren, die Feuchtigkeitten nach denjenigen Theilen hinziehen, wo derenschon zu viele sind, und die Ursache der Krankheitnicht abführen, weil sie zur Ausleerung noch nichtreif und folglich nicht geschickt ist. Sie nehmenD Z dem