des geringen Mannes vermehren. 51
darinn bestehe, diese Materien durch häufige küh-lende Getränke zu verdünnen, und sie zu einer leich-ten Abführung geschickt zu machen. Ich wieder-hole es, und wünsche, daß man es merke; so langeein bitterer oder fauler Geschmack da ist, so langeder Eckel oder der We Athem anhält, so langeHitze und Fieber vorhanden ist, so lange der Stuhl-gang widrig riecht und das Wasser roth undwen)gbleibt, so lange sind Fleisch, Fleischsuppen, Ener,alles, worin etwas von diesen eben bemeldeten Sa-chen ist, ferner Theriak, Wein, und überhaupt allehitzige Dinge ein wahres Gift.
tz. 25.Vielleicht muß ich von der Welt und sogarvon emigen Aerzten die Beschuldigung hören, daßich die Sache übertrieben habe. Mein vernünf-tige Aerzte, wahre Aerzte, solche, welche die Wir-kungen einer jeden Sache genau beobachten, wer-den im Gegentheil finden, daß ich, weit entferntdie Sache zu übertreiben, ihre Gedanken, welchezugleich die Gedanken aller guten Aerzte seit mehrals zwey tausend Jahren sind, aber nur schwachvorgetragen habe; Gedanken, welche die Vernunftbilligt und tue tägliche Erfahrung bestätigt. DieIrrthümer, die ich eben bestritten habe, kostenEuropa Millionen Menschen.
§. 24.
Noch ist zu bemerken, wenn der Kranke so
glücklich ist,nicht zu sterben,ohngeachtet aller Mühe,
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