des Volks.
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leute den Bewohnern der Städte zum Muster die-nen mögten.
§. 12.
Man muß in dem Verzeichnisse der Ursachender Krankheiten des gemeinen Volks, die Ein-richtung der Häuser nicht übergehen. Eine großeAnzahl derselbigcn sind entweder an einen erhöh-ten Grund angebauet oder ein wenig in die Erdeeingegraben. Bendc lagen machen sie feucht. DieBewohner dersclbigen empfinden Beschwerdendavon; und haben sie einen Vorrath an lebensmit-teln, so verdirbt derselbige und wird eine neueQuelle von Krankheiten. Der starke Arbeiterempfindet denEinsiuß dieser sumpfichten Wohnun-gen nicht alsob^ld; aber sie wirken in die länge,und insonderheit habe ich davon die augenschein-lichste schlimme Holgen an Kinddetterinnen, Kin-dern und solchen, die sich von einer Krankheit ebenerholten, gesehen. Man würde dieser Beschwer-lichkeit leicht abhelfen, wenn man den unterstenBoden des Hauses durch eine läge von Sand, klei'nen Kiesseln,zerstossenen Ziegelsteinen oder anderndergleichen Sachen, um einige Zoll höher, alsden benachbarten Boden, machte; und wenn manvermiede, Häuser gegen ein erhöhtes Erdreichaufzuführen. 2) Dieser Umstand verdiente viel-
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*) Man hat hin und wieder in unsern Gegenden,sonderlich in der Marsch, di« Gewohnheit, dieHäuser gegen erhöhte Oerter, hauptsächlich dicht an
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