Einleitung.
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derAnkaufder lancettM,der Schröpf-Insirumente,einer Clystierspritze (statt deren eine Blase dienenkann) allzubeschwerlich wäre, so könnten die Ge-meinen solche anschaffen, und die Werkzeuge wür°den dann immer von einem Schulmeister auf sei-nen Nachfolger kommen. Man kann nicht erwar-ten, daß alle lernen werden, sie zu gebrauchen,aber ein einziger kann für die Bedürfnisse mehrererbenachbarter Dörfer hinreichen, ohne daß seineBerufspfiichten darunter leiden.
Die tägliche Erfahrung, daß ieute vomiandezu mir hereinkommen, mich um Rath zu fragen,ohne auf die Fragen antwm ten zu können, die ichan sie thue, und die Klagen mehrerer Aerzte überdiesen Umstand, haben mich bewogen, das letzteCapitel hinzuzufügen. Diese Einleitung willich nun noch mit einigen Anmerkungen /Messen,die zur Erläuterung einiger Kunstwörter, derenich mich in meinem Werke habe bedienen müssen,nöthig sind.'
Der Puls schlagt ordentlicher weise bey einemgesunden Menschen von achtzehn oder zwan-zig bis siebenzig Jahren zwischen sechszig und sie-benz«gmal in jeder Minute: er geht gewöhnlichbey den Alten etwas langsamer, und bey den Kin-dern schlägt er geschwinder; bis zum dritten odervierten Jahre beträgt dieser Unterschied wenigstensein Dritteil, nachher nimmt er allmahlig ab.
Eine verständige Person, welche ihren eige.
nen und anderer Menschen Puls oft gefühlet hat,
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