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IQ<5 Von ben wahren Mitteln,
fachen. Es wäre daher gut,wann unsere iandleuteulsdann frühereFeyerstunde macht,en,und gegen diestärkste Hitze sich verbärgen. Weichliche Men-schen, welche sich von Kindheit an zu viel in ih.ren Zimmern aufgehalten, und deren Haut nochfein und offen ist, haben von der Hitze und Kältesowol, als von der dumpfigen Witterung und al-len Veränderungen des Wetters die stärkste Em-pfindung. Schwachen Personen ist es insonder-heit dienlich, ihre Kleidertracht nach den Jahrs'zeiten einzurichten, und die Winter^Kle.ider nichtzu spät im Herbst, die Sommerkleider aber nichtzu früh anzulegen, ohngeachtet wir finden, daßdie Bauern in unsern nördlichen iändern ohneSchaden ihrer Gesundheit im Sommer und Win-ter fast keinen Unterschied in Kleidern machen^Man muß sels'st leicht ffnden können, wie schäd?lich es seyn müßte, in der Winter-Kleidung sichin eine verschlossene und mehr als SommerwanneStube zu setzen, und hernach mit den Kleidernsich in die strengste Kälte zu begeben. Vernünf-tiger ists, in einer Stube fast allemal so gekleidefzu seyn, wie im Sommer; außerhalb derselbenhingegen sich wider die Kälte mit weiten Mäntelnzu verwahren, welche allezeit wärmer sind, alsenge Kleider. Sollte die Heftigkeit der Kältedas Pelzwerk nothwendig machen, so haben,wir auch in unsern nördlichen Wandern hierzu ziem?jich gute Gelegenheit. Noch ungereimter ist es,zur Nachtzeit in warmen Betten und Zimmery
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