84 Von den wahren Mitteln,
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und in den Gedärmen geschiehet, werden seltendurch die fernere Zubereitung in den übrigenEingeweiden und imGeblüte verbessert.
Man will aus der Erfahrung bemerkt haben,daß Fresser nicht so lange aushalten, als starkeTrinker; es scheinet auch leichter zu seyn, dem Ue«berftuß hißiger Getränke abzuhelfen, ob sie schonim Anfange den Körper heftiger angreifen, weilsie mit unsern Saften sich leichter vermischen.
Einige Beyspiele dürften wohl von starkenFressern und Trinkern anzuführen seyn, welcheziemlich lange gelebt haben; aber, wie viele sindnicht diesen schädlichen Versuchen untergelegcn!Viel mehrere Menschen von schwacher und kleinerZusammensetzung können dagegen angeführet wer»den, welche durch eine mäßige iebensart ein hohesAlter erreicht haben. Die Alten sagen, daß herKörper den Ueberfiuß besser als den Mangel ver»trage; aber was Trank und Speise betrifft, so istwo hl am rathsamsten, mit beyden auf-uhören, wannsie uns noch wohl schmecken. Der Hunger hinge,gen trocknet unsre Säfte aus, macht sie scharf, undgrei st die Nerven an. T)
Ist*) Diese Scharfe oder das Salz ist zwar allemal inden Säfte» schon vorhanden. Allein der Mangelklebrichter Säfte, die wir durch die Speisen cm»pfangen sollten, und die fortdanrende Bewegungdes Bims, macht die Salze immer flüchtiger undsubtiler, daß sie schärfer in die festen Theile wüt«t»n können. Tschlrnhaußn hat nn sich selbst
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