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Anleitung für den geringen Mann in Städten und auf dem Lande in Absicht auf seine Gesundheit
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76 Von den wahren Mitteln,

Wird sein Geblüt, das Eingeweide, und derKörper üb^haupt durch Ueberfluß in Essen undTrinken erhitzt, oder werden die Gesäße durch Ar-beit über Vermöge, durch starkes Denken, oderSättigung gewisser ur.zcitiger Begierden ge-schwächt; so setzt er bald genug, odcr wenigstensnoch vor dem acht und zwanzigsten I<:>c sein ie»ben zu, und verliert es entweder durch heftige, oderauszehrende Krankheiten; oder der unvorsichtigeJüngling muß bey zunehmenden Jahren einenjeden Fehler sehr theuer bezahlen. ^)

Wenn das männliche oder mittlere Alterkömmt, welches zur Fortpflanzung des Geschlechts,zu den Geschäften, und zur Arbeit am fähigsten,ist, so wird manchem, bey dem eine so üble Haus<Haltung vorher gegangen, die dazu nöthige Stärkefehlen, welche in die/en Jahren erwartet werdensollte; oder er kann zum wenigsten nur auf eineganz kurze Zeit jenen vortheilhaften Zustand derteibes» und Gemüthskraste gemessen, in welchemsie gegen einander das Gleichgewicht halten.

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5) Die traurigen Folgen solcher Ausschweifungen, dieihrer Natur nach, am meisten schwächen, schildertder unvergleichliche Tistöt in seiner Abhandlungvon der Onanie, im ganzen ersten Theile.Jeder Jüngling lese sie; er lasse sich durch die heil«same Belehrungen dieses großen Arztes undMen«schenfreuxoes warnen, und vermeide Begierden, diedie Seele schänden, das Gewissen quälen, ben Leib»«Heeren, und folglich d« heiligsten Pflichten üb«M«e:,n machen. F.