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Herrn S. A. D. Tissot Anleitung für das Landvolk in Absicht auf seine Gesundheit
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630
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.5.

6ZO verzeichniß der Hülfsmittel.

eine Maaß Wasser verbraucht worden, man lan esnachher noch einmahl mit dem Treffer abreiben, (c)

No. s.Nehmet zwey Handvoll Krauter und Blumenvon Käscvüpeln (^,»!va), zerschneidet sie undgicsset auf solche einen Schoppen siedend Wasser,lasset es durch ein Leinentuch durchgehen, dannmischet unter solches eine Unze Honig. (6)

No. 6.Ein Schoppen von dem Gerstengetrank, mitwelchem man eine Handvoll Blumen von Käse-papeln oder Gartenpapeln (Saatrosen, iVlalVaroscu) hat lochen lassen.

No. 7.

(c) Man tan ohne Gefahr wahrend dem siossen einehalbe U>ne Zucker den Mandeln beyfügen, diesewird in dicier Dose ruckt erhitzen, wie man sichgemeinlich einbildet; leckerhafte Personen könnenauch einige Löffel voll Pomeranzenblüthenwasserbeymtschen.

(6) Wenn man Käsevapeln haben kan , so muß mansolche vor^ichcn / wmn man aber daran Maugelhat, so kau man a» deren statt das Bingelkraut,Glaskraut/ Eybischkraut, saatrosen, verschiedeneArten von Lattich und Spinat gebrauchen.

Bey einigen Personen kan durch kein ander Clystier,als durch laues Wasser ohne einigen Zusatz, eineAusleerung iuwcgegebracht werden; diese sollen auchkein anderes gebrauchen. Man muß die Clystierenur laulich gar nicht heiß geben.