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von den Pocken.
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sorgfältig verhüte« , daß sie sich dieser Arzneyennicht bedienen, welche/ wenn sie die Krankheitnicht todtlich machen, wenigstens solche abscheulichverschlimmern, und die kläglichsten Folgen nachsich ziehen.
Dieses VorurtlMl ist indessen so tief eingewur-zelt/ daß man es sehr schwchrUcb ausrotten lan;ich wünschte nur / daß ich die Augen dfnen lönte/auf die Folgen dieser Gewohnheit, und hingegenderjenigen/ welche ich vorgetragen, Acht zu ge<ben; der Schluß würde nicht laug zweifelhaft blei«ben. Ich muß auch sagen / daß ich bey dem ge-meinen Volk in der Stadt, in Ansehung dessen,sonderlich bey der letztvergangenen Seuche/ mehrBiegsamkeit angetroffen / als ich nicht hätte hoffendörfen. Nicht nur diejenige«/ welche sich vondem Anfang der Krankheit meines Raths bedien-ten , beobachteten mit erforderlicher Genauheit diekühlende Lebensordnung, welche ich ihnen anrie-the; sondern auch ihre Nachbarn folgten diesemRath / wenn ihre Kinder angegriffen wurden/ undich habe auch / wenn ich erst einige Tage nach demAnfang der Krankheit berufen worden, in vielenHäusern, mit Vergnügen gesehen / daß man keinehitzige Arzneyen gegeben / und sich viele Mühe ge-geben die Luft zu erfrischen. Ich darf deswegenhoffen / daß diese Gewohnheit bey uns bald werdeallgemein werden; welche desto leichter Glauben
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