von dm packen.
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finden wird/ da den der letzten Seuche, so zahl-reich sie gewesen / viel weniger Todte gezeljlt »wur-den / als bey den vorigen.
§. 212. So bald die Krankheit ihren An-fang nimmt, welches man aus den oben angeführ-ten Kennzeichen Messen tan, wenn der Krankeneben diesen die Krankheit noch nicht gehabt, undsolche würllich an diesem Ort im schwang gehet,so unterwirst man ihn einer sorgfältigen Lebens-ordnung, und giebt ihm Morgens und Abendsein lauliches Fußbad; dieses ist das eigenste Mit-tel , die Zahl der Pocken an dem Haupt zu ver-mindern , und den Aucbruch derselben in den übri-gen Theilen des Leibes zu erleichtern. Die Cly-stiere tragen auch vieles bey, die Kopfschmerzen zustillen, und die Reitzung zum Erbrechen, auch dasErbreche» selbst zu vermindern, welche den Kran-ken nicht wenig bcschwchren, und welche man mitvielem Nachtheil durch würzhafte Latwergen oderTheriack zu erleichtern sucht, welches noch gefähr-licher ist, wenn mau die Ursach dcrstlbigen durchein Purgier - oder Brechmittel wegschaffen will,da diese Mittel in dem Anfang dieser Krankheitverderblich sind.
Wenn das Fieber leicht ist, so kau ein Fuß-bad an dem ersten Tag, und das erste Clystiergenugsam seyn; nachher lau man sich auch nur
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