in hiyigen Krankheiten.
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könne, und die allgemeine Lcbensordnung, welchea emahl dienlich ist. Diejenigen/ welche eintBegierde haben, sich dieses Werl zunutze zu machen,müssen auf dieses Capitel eine besondere Aufmcrk»samkeit richten; da ich in dem Verfolge diesesWerks, die Wiederhohlungen auszuweichen, vottder Lebensordnung niemals etwas anführen werde,wenn die Krankheit darinnen nichts besonders,und von dem hier anzuführenden verschiedenes er-heischet, und wenn ich sagen werde, daß man beyeinem Kranken die Lebensordnung beobachten solle,so bedeutet es, daß man, nach der in diesem Capitelausgeführten Weise, mit ihm verfahren solle; undman wird dasjenige mit ihm vornehmen , was ichjetzt in Absicht auf die Luft, die Nahrung, Ge>tränte und Clysticrc vortragen werde, es wäre denn,daß ich ausdrücklich etwas anders, z. E. andere Ti-sanen, oder andere Clystiere verordnen würde.
§. 32. Der grössere Theil von Krankheiten(ich verstehe immer hitzige oder Fiebrische Krank-heiten ) melden sich oft einige Wochen, gemeinllcheinige Tage vorhero, durch einige Unordnung inAnsehung der Gesundheit an; dergleichen sindMattigkeit, eine verminderte Lebhaftigkeit, ver-minderter Lust zum essen, ein geringes drucken überden Magen, geschwindere Ermüdung, eine etwelcheVeschwehrung des Haupts, ein schwerer und umluhizer Schlaf, bey welchem sich die Kräfte nicht
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