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Lebmoordnung
ter, welcher Flcischsnppe, Eyer oder Zwyback an-rathet / mehr Glauben verdiene, als der Arzt dersolche verbietet? Es ist für einen solchen nichts un-angenehmer, als beständig über dergleichen elendenZeug zanken zu müsse» / nud darbey in der Furchtzu flehen/ daß dergleichen tödtliche Vorsorgen durchdie Nahrungsmittel / welche beständig die Ursachendes Uevels vermehren, die Würtung der Arzneyenzerstören / welche er diesen entgegensetzet / und daßsie die Wunde, indem er solche besorget, vergif-ten. Je mehr man den Kranken liebt, je mehrman lhn zum essen zwingen will: dieses heist ausZärtlichkeit ermorden.
Drittes Sapitel.
Von den Verrichtungen bey dem Anfang
der Krankheiten. Lebensordnung inhitzigen Krankheiten.
§. 31. Ich habe bisdahin die Gefahren derLebensordnung und der fürnehmsten Heilungsmittel,deren man sich bey dem Landvoll gememlich be<dient, vor Augen gelegt. Nunmehr muß ich an«zeigen, was man in den ersten Anfangen einerjeden hitzigen Krankheit ohne Gefahr vornehmen
könne,
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