Rrankheiten des Volks.
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ülso hier zu Lande die Getränke nicht anders alsUrsachen der Krankheiten anselM, als in so ferndiesMgen mißbraucht werden. In andern Lan>dem verhalt es sich anders. Es kommt den dor-tigen Aerzten zu, ihren Mitbürgern solche anzu-zeigen, und gegen dicsell'igen dienliche Verwah-rungs - und Heilungsmittel vorzuschreiben. (^) .
Zweytes
(*) Ich muß hier einen Mißbrauch anführen, wel-cher in unserm Lande fast allgemein worden, undwelcher mehr schadet, als alle übrige Fehler in derLebensordnung, den Mißbrauch der gcbrandtenWasser. Die allgemeine Seuche hat unsere Leutesinnreich gemacht, auf alle mögliche Weise, undaus allem, was der Gähiung fähig ist, dcrglei,chen zuzubereiten. Alle Arten von Früchten,Aepfel, Blrncn, Pflaumen, Kirschen, die Trc-bern von den ausgepreßten Trauben, auch vondem Obst, die Enn'anwurzeln, Wachholderbeercnlt. müssen diesem verwöhnten Geschmack dienen»Leute von allen Altern sind diesem Mißbrauch e«-,geben, auch die kleinen Kinder sind davon nichtausgenommen < und es giebt viele Haushaltungen,wo die gebrandten Wasser das gewöhnlichste Nah.ruugsmittel ausmachen; indessen ist keines in derWelt, welches schädlicher als dieses Getränk, in-dem es alle Säfte des Leibs verdickert und ai>5
trocknet/
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