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Ursachen der
zu dem Verderben der Menschen beytragen, daßman kein Mittel.aus der Acht lassen soll/ wel-ches zu ihrer Erhaltung beytragen tan.
§. 13. Der Bauer bedient sich hier zu Lan-de zu seinem Getränle 1. des Wassers, 2. desWeins, 3. eines Weins von wilden Birne«/zuweilen auch von Aepfeln, und 4. eines Was-sers welches mit den Trebern gejohren hat. DasWasser ist sein gemeinstes Getränk; er bedient sichdes Weins fast niemals als im Dienste der Reichen,oder zur Schwelgcrey. Der Birnenmost und dasTrebernwasser oder Glaüren, sind nicht allenthal-ben im Gebrauch, und mau verfertigt solche nichtalle Jahre / sie erhalten sich auch nur. einigeMonate.
Unsere Wasser sind meistens gut genug; wirhaben also wenig Hülfe nöthig solche zu reinigen,und diese ist an denen Orten, wo man sie nöthighat, jedermann bckant. Die gefährlichen Kunst-griffe, den schlechten Wein zu verbessern, sind in die-se,« Lande noch nicht belant genug, dasi ich hierdavon handeln sollte, und da unsre Weine an sichselbst unschädlich sind, so schaden sie nur dnrch dieMenge, nicht durch ihre Eigenschaften. Der Ge-brauch des Birnenmosts und Trebernwassers istziemlich unbeträchtlich, und ich habe keine schlim-me Würlungen davon wahrgenommen; man tan
also
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