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vorher für Fleiscl,, Wein, Zwnback und andreSachen die den Kranken gemordet, bezahlt hat.Wenn der Preis der Arzneymittel, so gering eran ilch selbst lst / das Vermögen eines Menschenübersteigt, so werden ausser Zweifel die Ge«meinds - und Armengüter den Mangel ersetzen;endlich sind im Lande eine grosse Menge vonHerrschaftshausern und Pfarrhausern, auch vonPartikularen, welche alljährlich aus Mildthätig,leit eine bestimmte Ausgabe an Arzneyen verwen-den. Diese wollte ich ersucht haben, ohne dieAusgabe zu vermehre»/ den Vorwurf abzuän-dern / und die hier angezeigten Hülfsmittel, anderjenigen Stelle die sie vor diesem ausgetheilthaben / auszutheilen.
Man wird mir noch einwenden, daß diemeisten Dörfer von den Städten allzuweit ent-fernt seyen, und daß deswegen die Baurcn alts-ser Stand seyen / sich sogleich das nöthige an-zuschaffen. Ich antworte hierauf, daß in derThat viele Dörfer von den Städten, in welchenApotheckcn angetroffen werden, sehr weit ent-fernt seyen, allein wenn man gewisse Oerter inden Bergen ausnimmt, so sind sehr wenige diemehr als 3 oder 4 Meilen von einer kleinenStadt lveg liegen, wo man allezeit einen Wund-arzt oder einen Gewürzlramer antrift. Zwarmögen diese bisdahin diejenigen Arzneyen, welche
ich
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