."^25'
,?»^»»»«l.
«'»MV» !?»«!...... >!»WÜ ">
24
Einleitung.
V
^
^
Müßiggang verleiten ließe«/ für das übermäßigetrinken einen Geschmack zn bekommen. Es wärenoch em anderer Vortheil dabey, wenn mansie an diese Art von Beschäftigung gewöhnenwürde/ nämlich daß sie, indem sie die Kran-ken besorgten, da sie die Kunst zu schreiben ver-stehen / zugleich in wichtigen Fallen / wo manes nöthig fände, schriftlich Rath einhole«tönten.
Ich zweifle nicht/ daß nicht auch unter denBauren viele zu finden swen / deren ich verschie-dene kenne, welche voll Verstand / Urtheilskraftund guten Willen / mit Vergnügen dieses Buchlese»/ begreifen/ und die Anleitungen begierigausbreiten werden.
Endlich hoffe ich / daß viele Wundarzte / dieans der Landschaft zerstreut sind, und in ihrerNachbarschaft die Arzncylunst treibe«/ es durch-lestn, in die darinnen ftstqeseyte Grundsätze ein-treten / und die mitgetheilten Einschlage anneh-men werden, obgleich solche vielleicht in etwasvon denen abweichen / denen sie bisher gefolgctsind. Sie werden erfahren, daß man in aacnAltern und von allen Menschen lernen kan / undes wird sie keine grosse Muhe kosten / einigevon ihren Begriffen in einer Wissenschaft, dieeigentlich nicht die ihrige ist / und deren Erler-nung