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daß sie nicht nur trachteten die Krankheiten ken-nen zu lernen, welches das einzige ist, so einigeSchwierigkeit bey sich führt, und welches ichso viel als möglich erleichtert zu haben glaube;sondern daß sie auch lernten die Mittel anzu-wenden. Ein grosser Theil von ihnen tan bar-bieren: ich habe dergleichen gesehen d,e zur Aderlassen, und mit vieler Geschicklichteit ein Clysiierbeybringen; es tönten dieses alle sehr leicht ler-nen, und es würde vielleicht nicht ausscrt demWege seyn / wenn man den Gebrauch einführte,bey ihrem Eramen von ihnen zu fodern, daßsie eine Ader öfnen lönten. Diese Eigenschaften,samt der GeschiMchkeit von dem Grad eines Fie-bers zu urtheilen, Blasen - Basier aufzulegen unddie Wunden zu verbinden, würden an dem Ortihres Aufenthalts von ungemcinen Nutzen seyn.Ihre Schulen die öfters gar nicht zahlreich, be-schäftigen sie nur wenige Stunden des T>as,der meiste Theil hat leine eigene Güter zu baucn;diese lonten ihre übrige Zeit nicht nützlicher an-wenden als zum Trost und Erqmclung der Kran-ken. Man tönte für ihre Operationen einenbescheidenen Lohn bestimmen, welcher niemandbeschwerlich seyn tönte; und diese kleine Zulagewürde ihren Zustand angenehmer machen; nebendem daß diese Art von Zerstreuung verhütenwürde, daß sie sich nicht so leicht durch den
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