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VII.
Schwämme und Moose.
Apothekernahme Mariens.
üerchenschwamm, Koletu? lubsrolu,l^inn., pin^ lericis lunZuz. Er wachst vonder Größe einer Faust, bis zur Größe einesKinderkoyfs an den terchenbäumen. Manch-mal wächst er auch aus mehrern über einan-der liegenden zusiunmengescht. Bald sieht er»ie ein Pferdehuf, bald wie ein an der Spi-he runder Kegel, bald wie ein Küssen, baldwie eine Halbkugel und bald cylindn'sch aus.Sein Rücken oder Oberflache ist bauchicht, derBoden mehr oder minder platt, manchmalaber auch mehr oder weniger bauchicht und mitvielen kleinen iöchern besetzt, manchmal fehlenaber die iöcher, wenn nehmlich der Bodenmit einer dünnen Haut überzogen ist. Bis-weilen ist seine Breite größer, als seine Höhe,bisweilen aber umgekehrt. Die jungenSchwämme sind zäh und feucht und blaßpom-meranzenfärbig. Die Schwännne von mitt-lern: Alter sind trocken, weO und fühlen sichweich oder wenigstens doch nicht hart an, auchfindet man keine Risse oder Spalten an ihrerOberfiäche, und Schwämme von diesem Alterwerden für die Arzeneykunst gesammlet. Dieältern Schwämme sind ausgetrocknet, leicht,K 4 asch-