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aschgraufarbig oder gelblich, auch schwärzlich,ihre auswendige Oberfläche ist hart und hieund da geritzt und gespalten. Das Mark oderdas inwendige Wesen des lerchenschwammsspielt anfangs aus dem gelblichen ins weiße,wird aber endlich ga^f ö/endend weiß. An-fangs ist es^ö, doch nicht lederhaft, es trock-net aber nach und nach aus, wird schwam-mig und endlich zu groben Mchi, das manleicht zwischen den Fingern zerreiben tan. Dv?ierchenschwamm riecht wie frisch gemahlnesMehl und schmeckt anfangs süßlich, hernachaber bitter und scharf, auch eckechaft und zu-sammenziehend. Der weiße und leichte ist de«beste, der schwere und schwärzliche ist unbrauch-bar. Man erhält den inchenschwamm au«Älevpo, aus Venedig, aus Holland, und der«us Meppo wird für den besten gehalten. Erwächst auch in Frankreich und Deutschland,vorzüglich inKarnten.
Apothekernahme ^gä. s^anel, nnilcarü I_.inn.
Flienensckryammwurzel. Man erkennt
ihn leichtlich an der schönen rothen Farbe seinesHutes, die mit vielen weißen erhöhten Fleckenbesetzt ist; doch geht diese Farbe, wenn devSchwamm alt wird, entweder in das goldgelbeoder ins citrongelbe über. So lang derSchwamm noch ganz jung ist: so ist der Stieldick und kurz, fast wie eine Zwiebel, wenn ev
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