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Versuch eines Apothekerbuchs für Landstädte
Entstehung
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63
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5st. Die auswendlq aschfarbig ist, inwendigaberdie Farbe eines ins Rothe spielenden Ei-sinrosts hat, und viel stärker schmckt als dasHolz.

Apothekernahmc 3ima2l!b2? coi-tex.

Simarube, cortex ^uassiZ: monoicZeI^inn. Ruhrrinde. Man muß die Rinde vonder Wurzel, und nicht von den Stämmen wäh-len, man erkennt die Wurzelrinde an den abgc«sckmttenen Za fern. Die Rinde ist weißlich gelb,dick, zähe, fasencht, und öfters über «inen Fußlang, und wegen ihres lockern Gewebes sehrleicht. Sie riecht nicht, schmeckt aber sehrbitter und gelmdanzichend. Der ihr etwa nochanklebende nmßgelbe, leichte, unschmackhafte,holzichte Theil, muß, weil er ohne alle Kräfteist, abgesondert werden. Der wäßerichte Ab«sud der Simarube sieht, so lang er noch warmist, weiß, schleimicht, und fast milchicht aus,wird aber beym Ert.Utcn röthlicht und durch-sichtig. Der Simarubebaum wächst an denFlüßen auf Guinea.

Apothekernaßme Vilci KZ-num.

H^lstcl, li^num vilci a!l)i I_,inn. ÜZNUlNvisci c^uerni. Ist eine das ganze Jahr durchgrünende Schmarotzerpflanze, (Kvtex parast.vc«8.) Die auf den Aestm verschiedener

Baume

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