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men sind. Sie wächst insgemein an den Dör-fern und Städten. Abbildung siehe Blac,ivcll. T. 137.
Apothekernühme Lambu« coltex meäius.
^ol/unbelrinde, cnrt« vii-iäl8 lambu-ci niZll I^nn«. Es ist die zweyte grüneSchaale, die unter der äußern aschgrauen liegt.Erst wird also die äußere rauhe aschenfarbeneRinde abgeschält, und als unkräftig wegge-worfen, die darauf folgende grüne Rinde wirdnun auch vom Holz abgescha/tund aufbewahrt.Sie muß im Frühjahr Zesammlet werden.
Apolhekernahme LÄlwlrgz ÜInum.
Safsafrasholz, I^iznum lauri saüaliggI^nni-i. Fenchelholz. Es ist das Holz vonder Wurzel des Sassafrasbaums, der im Ame,rika wächst, und wird in großen ästigen Stuf-te» zu uns gebracht, ist leicht, weich und braun«sachlicher Farbe. Es ri«l)t angenehm, j"ß«llch wie der Fenchel, aber stärker, der Ge-schmack ist gewürzhaft und etwas scharf. Aufglühende Kohlen geworfen knistert es wie ge-meines Salz. Die dünnen Aeste sind kräf-tiger als die großen Stücke. Bisweilen ver»schreibt der Arztcorticern lizni lassalraz. Fen«chelholzrinde, dies ist die runzelichte, rauhe,schwammige Rinde, womit das Holz bedeckt
ist.