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Kräuterbuch deß uralten unnd in aller Welt berühmtesten griechischen Scribenten Pedacii Dioscoridi Anazarbaei : von allerley wolriechenden Kräutern, Gewürtzen, köstlichen Olen und Salben, Bäumen, Hartzen, Gummi, Geträyt, Kochkräutern, scharpff-schmäckenden Kräutern und andern so allein zur Artzney gehörig
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Von derKunsizudeMem. 487

Pferdtskaataber/ magstduwolin das Wasser vermischen / mdemvenrreeymno zude-stilliem.

Fermer macht man auch einen Hfenmit einerlangen vnd hohen Röhr in der mitte/verfaule Heinß genannt/ rings vmbher mit drepoder vier Capelln/ also daß der Rost vn-den in der langen Röhr vbcr dem Mundlloch/ da man die Aesche herauß zeucht/KöcherHab vnter aner jeden Capelln / andtcseRöhrgehenckt / vnd ein jede Capell soll widerumbmit einem Rauchloch verschen sein / dardurch dem Fewer iujft zu geben / vnd die Hiß vnterdie Capell zu ziehen/vnnd dasselbige bißweilen mit besondern Registern/ daßmanjeeinje-de Capell insonderheit oder alle mit einander heyß mache/ die lange Röhrin der mitte mitKohlen gefüllet/sic oben wol vcrsiopffc/ damit rein iufft herauß komme/so brennt das Fewerallein auffdcm Rost/vnd kompt nicht weiter in die Höhe / dieweil die Kohlen alle zeit fein her-nach fallen / deroweg en magst du die Röhren hoch oder nider machen / vnnd das Fewer mitVersiopffung deß <lufftlochs vnden vnd oben durch die besondere Zavffen/ zwölff/ achtzehn»oder vier vnd zwantzig Stundt erhallen/dessen Figur steht allhie vor Augen.

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