Von allerlep ArtzneMutem
Winde.
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Llauncvio/conckl.
Winde/ I^cIxinccilIalNf>cIo3.Cap. xxxvy.
IeWindevnIaunglockm/Griechisch B<schr<«»> ?Ic1xine,mtt einem zunamentüiilani. bnng.)pclci8 genennt/ hat Blatter wieder E-phew/wclche jedoch etwas kleiner/ gewinnt zarteschmaleasilinl damit sie alles was sie anrührt/vmbfangt vnd faßt. Die Winde wachst an dmZäunen / zwischen den Reben/ vnnd in dem Fel-de zwischen dem Korn. Der Safft auß den »«M v»,Blattern gepreßt/ vnnd gttrunctm/treibet den V«msg«.Stulgang.
Alaune.
As kraut Griechisch vnndzu Gattin k!- »<sch«l.»larine genennt / hat Blatter den Win- b""s->^)den oder Zaunglocken ehnlich / sindt/e-doch kleiner / runder vnnd harechter/ gewinntfunffoder sechs schmale astlln/auß einer Wur-ßel wachsend / einer Spannen hoch / voller blat-ter/welche am geschmack herb sindt/ vnd zusam-menziehen. Wächst in den äckem zwischm demKomivnd in gebawtemErdtrich.S ineBlatterzersiossen / mitGerstenmeel/ RrWv«
ülarüie allen. V««sg»^
oder