3^5.
Grast.
Von allerley ArtzneMutterü. 26l
WasserBasilien. ^. ^., ^ . , ^
M2ttrum. Cap. rrvly.
)e WildeBasilien, wirdlaussOne- ^"'^ chisch Ocilnioäesivnd zu-latem Oci-^lnaNiruln genennt/ seine Blatter sind«der Basilicn ehnlichlvnnd haben Hange Sten-gel / emer Spannen hoch j bringen Hülsen / wiedas Bilsenkraut/ welche mnemem schwarßenSamen / dem schwarßen Coriander ehnllchflüdt/ erfüll. Sem <Vame »nWem gmuncken/heyltder Mter vnnd anderer Schlangen blssz.^stauch gut mit Honig/ Wem/ Mvrchen vndPfeffer eingenommen / wider die Schmerßen
schmal vnd aller Smgs vntüchtlg.
a^uaricuin. Cap. Mr.
»AsscrBasilien/ Gsiechisch^rino8, zu B«sch««.
Latein i)clniulli2^uariculn, wachst b«n«.
'neben den fressenden Wassem / vnndBrunnquellen: Seme Blätter sindt der Basi-lien ehnlich / jedoch kleiner / vnnd am ober« theo!zerkerfft/ gewinnen fünffoder sechs <iMn span-nen hocb//hre Biumalilndtweiß/ der Sameschwaw vnd ha b< Ihre Stengel vnnd Blattetvoller weisses Saffts wie Milch.
DlescsSamenzweyer quimlininzeheniot 3H^!,"Honig vermischt angestrichen/wehret dm Au- "^gen Flüssen / vnnd hellduselbigezurück. HerSafftnut Schwebet vnd )ilter indle Dhrengetropffl/ sanfftlgetdicstldige Schmersen.
Gl'üß/ ^wKiz, Dramen.Cap. rrr.
Raß/Gnechlscb^Zrc)tti5, zuiatein B<chrt«.gramen, kreUchtvber der Erden/mit b«^schmalen astlin / voller Gleychen/ wel-che sich selber einwurzeln / vnd machen süsseWurtzeln/mitGleychenvmbgeben.Dasgraßhat spiße / harte vnnd breyter Blatter / wie diekleine Riet Rhsrlin/ vnd wird von dem Viehsvnd Kühen abgeeßt.
DieWurßclnzerstossen /'vndw/eelnPfla- »«zffi vnndfier vbergelegt/ hcfften die wunden zusammen. ^"m«MDie Brüh da die Graß Wurßeln inn gesoltmhaben/getruncken/ist gut widerdasGrimmen/vnd vre Gebrechen/davon derHam verstopfst/verhindert/vnd schwehrlich gefangewirdt/vnd^bricht dm Blasen Stein in stück.
Ritt-