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?cäacli Oiol^oriciiz Andtl Buch/Bonen>
EgYPtischeBonm.
Btschlll»bu»g.
Farbehnlich. Istden geschwollenen Brüstenvon wegm der gerunnen Mllch / oder wenn siesonst vberhitzigt sindt/ bequem /denn es wehretvnddampfftd«Milch. Bonenmeel mit Fe-nugreckmeel vnd Honig vermischt / vertreibetdie Blutschwcren i die Geschwer hinder den<Ohrm/p2loäira8 gmcnnt/ vnd die Streycb-mascn.Bonenmeel mit Rosen/ Weyrauch vnCperweißvcrmischt / wehret den außfallendenAugcn/derGeschwulst/vnd derselbigm traub-lm.Mlt Wein vermischt vnd gcwcycht/ heyletes dieStarfcll/vndStrepchmascn der Augen.D« Boncn ohne jhre Rmden gckawet / vnd v-verdös vorder Haupt gelegt j Mender AugenFlüß.BoncnmcelinWeingcsottenj tzeylt diehitzige Geschwulst der Gemacht. Vnnd denjungen ieuten ober dm vlwern Bauch gelegt/verhütet es das herauß wachsen der Haar deyder Scham/vnd schafft die Zittermal ab. DieHaar/nachdem sie einmal herauß gezogenworden sindt/ macht sie widernmb wachst»'mitBonenschaln bestrichen/ Wachsens« dünnvnd zärtlich/vnnd ziehen geringe Nahrung ansich. Bonenrinden mit vnzeytigcm Gersten-meeloderOemüß/I'olenca, Fcderwclß «mdaltem slvernuschtvnnd vbergclegt/ vcrtrelbmdieharteGeschwulsivnd Geschwcr/ dieman5rrum25 nennet. Man färbt auch die Wollemit der Brüh/ da Boncn inngesotten sindt.Em Bon ohne Rinden ha/b gecheylt/wie siesich selbernatürlicher weiß thcplt / vnd vbergc-legt/ siopfftdasBlut/ so vondenCglenzumfilessenangereytzetisi.
EgYptischeBonm/ ^37pri05Cxa.
Cap.rrj.
^- GyPtischeBonm auffGricchlsch^-^l^ ß^cioz l^^ÄNiox, oder?c>nrico5, zu^Oiattin^ssvprlH fada.wachsen tnch:erthelis in C'gypten/ werden aber auch in denSeen Asi^ vnd Cilici^ gcfundcn/vnnd habengrosse brcyte Blättcr/der Gestalt eines Hüdt-lins vnd Parets/ Stengel Elcnbogens hoch/vnnd Fingers dick/ ein Rosenfarbe Blum/ dlszwcymal so groß ist / als die Blum dcß Mag-samenkrauts / wann die Blum abfallet/ sobringen sie Hülsen/den Wespenhaußlin ehn-lich/ darinnen du Bonen vber den Deckelwachsend/ vnnd sich wie Pocklen Herfür thun.Diese Boncn werden von etlichen <2idocmmdaslsi/ Siranlin gcnennt/ diewei! m«n denSamen / wann man jhn pflanßct/m einen