Von allerlei) Bämem
Pflaumenbaum.
7Z
Qom»ro5.
pjlaUMMbäUM/ ^occimc1ca,plu«NU5. Cap. tlvA
^hs^Flaumenbaum/O«ech,schcoccime-3V y eH)vndzu Latein?runu5 genennt/Ist'«WgememgNch einem jeden wolbekannt.D« Früchte! das ist/ die Pflaumm / die erbringt/werden zwar gegessen / sindt aber demMagen schädlich / vnd enveychen dm Bauch/vnd SlulgangHietruckne Syrische Pfiaü- NrasslvnndMm/vndsonderlich die in Hamasco wachsen/ ^««^2«»-smddem Magen bequeme/ vnnd siopffm denStulgang / den Mundt mit dem Wem/ daPflaumenbaum Blätter »nnm g sot msink/gewachsm/MtvNd vertreibt allei5'iüsse/ soet-wann in den Hals) / auff das Zlipfflin/ oderZanflclschgefallen. Blezemge wildePflau-men gedörrt / haben cbm dieselblge Tu-gmtvndKrafft. Welche auch in gesottenemWein gekocht werden / sind dem Magen nütz-llcher/vnd dm Stulgang zu stillen bequemer.Sas Gummi/ welches auß dm Pfiaumm-bäumm fimsi / heffttt zusamm. Zerbncht MWem gmunckenj denSmn. VnndheyltiNEssiggeweychtvnnd vbergelegt bie Flechtmder/ungen Kinder.
Cap. elvir.
ErBaum/Gnechisch t2omarc»5,zu Vesch«».> iatem ^,ll?uru5, oder Vncäo ge- ^""s)nmnt/ Ist ein Baum dem Quitten-baumfast ehnlich/ mit dünnen Blättern/seine 7irMvnndKl ücht sind in der grosse einer Pfiaumen/ohne V«n,ög«.Stäudtlm vnd Kern / welche man Griechisch^leniXcila nmnet/wenn sie zeitigsind/so wer-de« sie gelb vnnd roth/sindt aefckuwtt / am Ge-schmack/wieSpr weroderKafe.Seinefrüch«sindt dem Magen zu wider / vnnd bringen demHaupt nicht geringen Wchchumb.
G W Mandel.