Von wolnechcnden Gewachsen.
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H.iz)Kal2rKu5.
Gemsß.
eines guten Geruchs / nemblich / bitlem Ge- 'schmacks.Hleses^.h'kHlari,st «oeh ein Ge-
schlecht/isiweiß/holtzccht sonder Geruch / vndwird vor vndüchtig gehalten.
Der HHKalarKux hat eine Krafft / damit I»nMch<jer warmet/vnd zusammen zeucht. Dcrhalben Gebrauch,wann er in Wein gesotten wirdt / ist er gut denMunddamitzuwaschcn/widerdievnsaubernvnd simlm Mund Geschwer/welche die Grie-chen H.pKra5 nennen. Aueh werden die Ge-schwer der Scham damit nützlich gewaschen.SerWemlda^ipk2larKu5 ,nn gesotten lst/wirdt förderlich m die Nase gegossen/ wldcr dief.,ule siinckende Nasen geschwcr/ welche Grie-chlsch ( O-cna?) genennet wcrden/^l'pkHl^tdu5 zu den MpMngethanj welchemanzuden Gcburts Gliedern bereptet) zeucht dieFruchDopfft getruncken denStulgang/vnddas Blutspcyen. Vertreibt die Geschwulst vnauffblahung. Hilfft denen dieda schwchrlichharnen.
GcMöß/ Vr/on. ^lulcuz.
Cap.xx,
Emöß/beydmGriechm Ll^cin>zu<la- Vest^jtem^lulcus/wirdt an den Cederbau- ^"^-meN/Pavveln vK Eychbäumen gcftln-dcn.DeraNerbtsteaberan den Ccderbäumcn.Der nechsic nach solchem besten an den wnstenß^Welnbaumen/ der beM vntcr brMn sollftMieelß/vnnd eines guten starckcn Geruchs/der schwache wird verworffen.
Dieses Gcmöß hat eine Tugendt vnnv ?«n,rNc«eKrasst/daß es zusammen zcucht.DieFrawcn ^b«uch.sitzen nützlich ni Wasser/da Gemöß inn gesot-ten ist/ wider die Gebrechen der GcburtsgMdcr.auch wirdt es vernlischt / vndcr die wolrie-chcnde Salben/dem öl ein rechte dicke vnd gu-ten Geruch zugeben/ vnnd sonderlich vnter disSalbell / welche Vn^uenrurn balaninumjGriechisch vnd zu Latein genennet Wirt. Allchwirdt dieses Gemöß vermischt vnder die wol-nechende Vermischungen/ welche mau zumRauch anzuzünden bcrcntct/ vnd vndcr die sal-ben/welche wider die Müdigkeiten werden ge-macht.
l.11oc/i
on.
paradyßholtz/ ^z
Cap. xxj.
Aradyßholß / Griechisch vnd zu<latein V<chrev^2l1ocK c>n,,st ein Hotz so außIndia ^'vnd Arabia zu vnsgesühret wirt/einem^ Holtz Ilinyaz Menel/chnlich.Isimacklecht/
B ij eines