Bier.
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f 5 0.0191 KH 2 P0 4 = 1.4 com '/ 10 Säure; man hat also nur die ge-bundene Menge Phosphorsäure mit 1.4 zu multiplizieren, um die für dienormale Bierasche erforderliche Menge 1 / 10 N-Säure zu erhalten.
Der Mehrverbrauch entspricht dem zugesetzten Neutralisationsmittelu nd wird, da fast ausschließlich Natriumbikarbonat in Betracht kommt,auf dieses berechnet: 1 ccm 7 10 Säure = 0.00837 g NaHC0 3 .
Beispiel.v Normales Bier gab nach a) = 0.053% P 2 O ä = 5.3 x 1.4= 7.42 ccm 7 10 N.-Säure,Ul 6 Bierasche gab nach b) einen Säureverbrauch von 6.90 „Differenz zwischen dem aus d. P 2 0 5 berechneten u. der
durch Titration d. Asche gefundenen Säureverbrauch = 0.52 ccmDas gleiche Bier mit so viel NaHC0 8 versetzt,
als (> ccm '/io Norm.-KOH entspricht, gab nach a)
Die Bi
= 0.053 »/„ P 8 0 6
erasche ergab nach b) einen Säureverbrauch
= 7.42 ccm YioN-'^äure,12.8
f Und eme » Mehrverbrauch von 5.38 ccm im Vergleich mit der aus der ge-asche" 6 " P2 ° r ' berecllneten > von 5 - 9 ccm im Vergleich mit der für die reine Bier-entqn verbl ' au °hten Säuremenge, an Stelle des bei 2 zugesetzten, 6 ccm Vio K0H
"Pichenden Natriumbikarbonates.Befund Cl ' fliesem Verfahren wird in der Regel etwas Natriumbikarbonat zu wenigA mm en : lla bei der Ausfälliing der Kalk- und Magnesiumphosphate durchFehle"- e ' erin 8f e Men g en löslicher Ammoniumphosphate gebildet werden. Derund M- 1St a ^'° r be ' ^ e " ^ erin B' en Mengen von ursprünglich vorhandenen Kalk-z n _ . ; 'S n esiaphosphaten sehr gering und kommt außerdem dem BierpantscherBei'in 6 f D ' e ff efunrlene Menge Neutralisationsmittel entspricht daher stets der
gsten zugesetzten Quantität.nu , . 8s timmt man nach E. Prior 1 in einem neutralisierten Biere dieso l"H g6n Unc * ^ xen or g an ischen Säuren, sowie die primären Phosphate,Phat S ^ aUS ^ er fe rerln g en Menge der vorhandenen primären Phos-Zu • nn & dem veränderten Mengenverhältnisse der drei Säuregruppen
Lander auf Neutralisation schließen.<Jer \} WC ^ Zusatz em es Neutralisationsmittels wird auch das VerhältnisIkalien zueinander in der Bierasche verschoben. Die normale
^^^^^^^^ in der Bierasche verschoben. ^^^^^^^^e enthält auf 1 T. Na 2 0 mindestens 3, meist mehr Teile K a O.
Bie rasch
ta-, , 2 ' 5, Nachweis
Teerfarbstoffe werden in be-
Ia _ , ---------- von Farbstoffen. ___________________________
' "nter Weise auf Wolle fixiert.<j as ß Um Nachweise von Zuckercouleur schüttelt V. Griessmeyerd em * er .( 20 ccm) mit dem doppelten Volumen festen Ammonsulfates undBier ;5 eifachei1 Volumen 90—95proz. Alkohols in einem Glaszylinder.«ntfa f 6SSen Farbstoff nur von Malz herrührt, wird mehr oder weniger
2« m ^ ^uckercouleur gefärbtes Bier wird nicht entfärbt.Ar m p Nachweis stattgefundener Pasteurisierung des Bieres. Siehe
• Bau, Wochenschr. f. Brauerei 1902. 19, 44.
£'• Mikroskopische Prüfung. 2
Ä u der m;w„„i™;„„i,„„ Untersuchung des Bieres ist eine bis dahin
«napH«? ? er mikroskopischen'geöffnete l?i no „v,„ „,„ „„.„,
ete Flasche zu verwenden.
Reicht; :;;■»•
ä69 u. 570. — 2 Vergl. die Vereinb. fflr das Deutsche