A. Die Mineralquellen.
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Malmedy, Godesberg, Teinach, Antogast, Sultzbach; Rabbibad, Gleichen-des Johannisbrunnen und Klausenquelle, Suliguli, Elöpatak, Bartfeld,Malnas, Borszek, Altsohl, Rank-Herlein, Luhi, Tatzmannsdorf; Lamalou,ussang. — 8. Muriatische Eisenwässer: Liebenstein, Hofgeismar,iocklet, Schwalheim (Nauheim), Homburg's Stahlbrunnen, Neuenhain;lusnad; Harrowgate. — b. Erdige Eisenwässer: Polzin, Freienwalde,Reinerz, Langenau, Flinsberg, Liebwerda, Augustusbad, Ronneburg, Loben-stein, Stehen, Alexandersbad, Lauchstädt, Driburg, Pyrmont, Brückenau,Dinkholder Brunnen, Lamscheid, Kellberg, Kohlgrub, Griesbach, Petersthal,Freiersbach, Imnau, Andersdorf; Königswart, Pyrawarth, Zaizon, Buzias,Parad, Füred, Szliacs, Lucski, Korytnica, Krynica, Ajnacskö; Spaa;St. Moritz, Seeven, Mönchaltorf, Lenk, Gontenbad, Heinrichsbad; Pongues,Charbonnieres.
b. Eisenvitriolwässer. Muskau, Lausigk, Alexisbad; Ratzes, Levico,Roncegno; P ara d, Erdöbenye; Ronneby.
7. Schwefelwässer.
Der Schwefel kommt in den Mineralquellen sehr gewöhnlich inGasform als Schwefelwasserstoff (HS) oder Kohlenoxydsulfid(, üb) vor. Der intensive Geruch, durch welchen diese Gase schon ingeung.ster Quantität sich zu erkennen geben, hat zur Folge gehabt, dassman häufig Quellen, welche richtiger den indifferenten Thermen zuzu-zahlen sind (wie Landeck, Warmbrunn, Baden in der Schweiz, Batta-gia etc.) als Schwefelwässer bezeichnet hat. Bisweilen enthalten dieSchwefelwasserstoffquellen noch Stickstoff und in geringer Menge Kohlen-saure. Bei einer andern Reihe von Schwefelwässern entwickelt sich derSchwefelwasserstoff erst an der Luft aus den in ihnen enthaltenenSchwefelmetallen (Schwefeliebem), Verbindungen des Schwefels mitNatrium, Calcium, Kalium und Magnesium. An festen Nebenbestand-
eilen fü,1 ren einige Schwefelwässer noch Kochsalz, kohlensauren undschwefelsauren Kalk und Glaubersalz, und man hat je nachdem, oftohne erheblichen Belang für die Therapie, verschiedene Gruppen (vonSchwefelkochsalz-, Schwefelkalk-, und Schwefelnatriumwassern) gebildet.
anz bedeutungslos ist die in vielen Schwefelquellen vorkommende, undmit dem Namen Baregino, Glairin etc. bezeichnete organische Substanz.Em wichtiger Unterschied besteht zwischen warmen und kaltenSchwefelquellen. Man benutzt die Schwefelquellen zu Trinkkuren, zu
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