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die angegebenen Reagenzienmengen ca. 30 com 10 °/o ige HCl+ 20ccm H2O + 2ccm H2O2, genau ^Stunde kochen, nach Ab-kühlen + 2 g KJ, titrieren) stellte Wolter diese Korrektur zu 0,32(rag Fe entsprechend) fest, also sehr hoch. Diese 0,32 rag müssenvon der durch Titration gefundenen Fe - Menge subtrahiert werden.Die n /ioo Thiosulfatlösung wird gegen Kaliumbichromat eingestellt.Der praktische Wert der Harneisenanalysen. ZumSchluss sei auch noch auf den praktischen Wert, den Fe - Be-stimmungen im Harn besitzen, mit Wolters eigenen Worten hin-gewiesen. Alle bis jetzt bekannten Resultate sind nurlose Steine, die aber, genügend bearbeitet, dasFundament abgeben werden z u einem (i e b ä u d e ex-akter diagnostischer und prognostischer Hilfsmittel.Die Hameisenanalyse wird in der Klinik bei derDifferenzierung d e r e i n z e 1 n e n sekundären Blut-krankheiten ein willkommenes Hilfsmittel werdenkönnen. Allerdings ist zunächst ein weiterer Ausbauder klinischen Verwendbarkeit sowie eine längeresystematische Untersuchung einschlägiger Fälle»n o t i er.