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basisch kohlen s. Salz aus. — Sie liefert, mit Ko-baltsolution in der Oxydationsnamme geglüht, nurgraue Massen.
Ist Chrom zugegen, so verdünnt man die Lösungund kocht sie andauernd: Tonerde bleibt gelöst,Beryllerde und Chromhydroxyd fallen ans. —Beryllerde und Chromhydroxyd trennt man durchSchmelzen mit Soda und Salpeter. Langt man diegelbe Schmelze mit Wasser aus, so bleibt Beryllerdeungelöst, Chrom geht als chromsaures Salz in dieLösung.
7. Cerit.
Auf der Kohle unschmelzbar, wird schmutzig gelb.Liefert in der Phosphor salz perle (neben Kiesel-skelett) die betreffenden Farbenreaktionen. Erwärmt maneine Probe des feingepulverten Minerals mit etwas Salz-säure, nitriert und setzt Oxalsäure zum Filtrat, so ent-steht eine weiße Fällung.
Man digeriere mit konz. Salzsäure, dampfe zurTrockne ab und ziehe mit Waseer und etwas Salzsäureaus; Kieselsäure bleibt zurück, die Basen gehen inLösung.
In der zweiten Gruppe kann sich (neben An-derem) etwas Molybdänsulfid niederschlagen. (Vgl.„Molybdänglanz".)
Cer, Lanthan und Didym (resp. Neo- undPraseodym) werden in der dritten Gruppe alsHydroxyde: Ce(OH) 2 , La(OH) 2 und Di(OH) 2 , durchAmnion gefällt. Ce(OH) 2 und La(OH) 2 sind weiß; er-steres wird unter Oxydation an der Luft gelb; Di(OH)~ist blaßrötlich. Nimmt man den Niederschlag der drittenGruppe in etwas Salzsäure auf und setzt Oxalsäure zu,