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kristallisiert dieses beim Erkalten in gelben, glänzen-den Kristallen aus; diese hinterlassen beim Glühendunkelgrünes Uranoxyduloxyd, Ur 3 0 8 .
(Versetzt man das von dem Niederschlage der viertenGruppe ablaufende schwefelammonhaltige Filtrat mit Salz-säure, so könnte neben Scb wefeiniekel auch Vana-dinsulfid gefällt werden. Man schmelze einen eventuellhier erhaltenen Niederschlag deshalb mit etwas Salpeterund lauge die Schmelze mit Wasser aus; Vanadin würdeals vanadinsaures Salz in die Lösung übergehen. Neu-tralisiert man diese mit Salpetersäure und setzt eine konz.S a 1 m i a k 1 ö s u n g zu, so fällt die V a n a d i n s ä u r e alsin Salmiak unlösliches weißes Ammonsalz allmählichaus. Löst man dasselbe in Wasser, setzt ein wenig Salz-säure zu (es färbt sich die Lösung gelb bis rot) unddann Zink, so tritt Blaufärbung der Lösung ein. — Auchdie Phosphor salzperle charakteristisch.)
5. Rutil; Titaneisen.
Reduktionsperle violett bis blutrot. In der Oxy-dationsperle (bei stärkerem Znsatz) mikroskopische,tafelförmige Anataskristalle (in der plattgedrücktenPerle zu erkennen).
Am besten durch längeres Schmelzen mit sauremseh wef eis. Kalium bei nicht zu hoher Temperaturaufzuschließen. Die erkaltete Schmelze pulvere man undlöse sie in kaltem Wasser auf; das Titan geht alsSulfat in die Lösung. Von der so erhaltenen Lösungprüfe man einen Teil mit Zink oder Zinn auf die Ti-tansäure; es tritt blaßviolette bis blaue Färbung derLösung ein, später scheidet sich ein blauer Niederschlagab, der allmählich weiß wird.
Kocht man den liest der Lösung längere Zeit, so