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fälle man aus dem zweiten Teile der Acetat-lösung das Strontium durch Schwefelsäure,wobei man vor dem Abfiltrieren zweckmäßig einige Zeitstehen läßt, und prüfe dann das Filtrat mit oxals.Ammonium auf C a 1 c i u in.
b) Entsteht durch c h r o m s. Kalium keinNiederschlag, so ist Baryum abwesend: manprüfe dann den Rest der essigs. Lösung auf Stron-tium (mit CaSO 4 ) und auf Calcium (mit oxals. Am-nion), wie oben auseinandergesetzt ist.
Trennung der sechsten (»ruppe.
Da in der Lösung noch Spuren von Baryum undCalcium enthalten sein könnten, prüfe man auf ersteresmit einigen Tropfen Schwefelsäure, dann auf letz-teres mit NH 3 und etwas oxals. Ammonium. Ent-stehen Niederschläge, so filtriere man ab.
Dann prüfe man zunächst einen Teil der (so vonBa und Ca befreiten) Lösung durch Zusatz von p h o s-phors. Natrium auf Magnesium. Ist dieses »~vorhanden, so entsteht direkt oder wenigstens nach eini-ger Zeit ein krystallini seh er Niederschlagvon phosphors. Amnion-Magnesium, MgNH 4 P0 4 .6H 2 0. — Ist Magnesia nicht vorhanden, so verfährtman mit dem Best der Lösung nach I; ist sie zugegen,nach IL| (Siehe Tabelle XI, S. 158).
I. Der Best der magnesiafreien Lösung wirdzur Trockne verdampft und in einem Porzellan- oderPlatintiegel gelinde geglüht, so lange noch Aninion-salze entweichen. Bleibt kein Rückstand, so sind Ka-lium und Natrium nicht zugegen. Bleibt einRückstand, so wird er in möglichst wenig Wasser auf-genommen und die konzentrierte Lösung in 2 Teile geteilt.