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Kurze Anleitung zur qualitativen Analyse
Entstehung
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Weiß: Phosphors, u. oxals. Cal-\C&'(PQ 4 ) 2.,. f .

dum, Strontium, Baryum,iCaC 2 0* u . 8 . f . Phosphors. Magnesium-Ammonium,

MgNfFPO 4 .Ferner wird bei Gegenwart von Eisen etwas Manganals Hydroxydul (Mn0 2 H 2 ) gefällt.

Der Schwefelwasserstoff muß verjagt werden,damit nicht bei Zusatz von NH 3 Schwefelammoniumentstehe, wodurch gleichzeitig die 4te Gruppe gefälltwürde. Durch die Salpetersäure werden Eisen-oxydulsalze in Eisenoxydsalze übergeführt; die Oxydul-salze werden bei Gegenwart von NH 4 C1 nicht oder nurunvollständig gefällt. Hat man nicht genug oxydiert, soerhält man bei Gegenwart von Eisen einen grünlichenNiederschlag, der an der Luft allmählich schwarz undschließlich rotbraun wird (durch Oxydation). Aus Lö-sungen, die Kieselsäure enthalten, könnte diese alsgallertartige Säure, H 2 SiO :! , gefällt werden, ebenso auskieselfluorwasserstoffs. Salzen (vgl. pag. 57). Fernerkönnte vielleicht bei Bildung von H 2 S0 4 (durch Oxydationvon H 2 S) Baryum- oder Strontiumsulfat aus-fallen. Chlorammonium wird zugesetztFällung von Mangan und Magnesium zu Verla-dern. (Vgl. pag. 30 u. 17.) Man nehme ziemlich vieL»/^ tlu/ti/J-4ti.$doch nicht gar zu viel, da sonst die Fällung der fünften 7 J l

Gruppe unnötig erschwert wird. Es ist nötig nach Zu-satz des Ammoniaks zu kochen, um die Fällung von AIund Cr vollständig zu machen (vgl. pag. 19 und 21). Esentweicht das überschüssige NIF. Doch koche man nichtzu lange, da sonst (infolge des Zerfalls von NH 4 C1unter Entweichen von NU 1 ) saure Reaktion eintritt.VIERTE GRUPPE.hu . Zu dem wieder mit Ammoniak versetzten Filtrate der ^

1 ZhH+tty*