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Kurze Anleitung zur qualitativen Analyse
Entstehung
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Dieses Salz wird dann beim Kochen mit viel Wasser wie-der zerlegt:

Na'CaC^O 6 + 2H 2 0 = CaC 4 H 4 0 6 + 2NaOH.

d) Essigsaures Blei fallt weißes w e i n s.Blei, PbC 4 H 4 0°, in Salpetersäure und in Ammoniaklöslich. Salpeters. Silber fällt aus den neutralenSalzen weins. Silber, Ag 2 C 4 H 4 0 6 , in Salpetersäureund in Ammoniak löslich; wird beim Kochen unter Ab-scheidung von metallischem Silber zersetzt. Die ammo-niakalische Lösung des Silbersalzes liefert schon beimErwärmen auf 60° einen Silberspiegel. Vgl. Citronen-säure, d!

e) Durch konz. Schwefelsäure wird Wein-säure beim Erhitzen unter Entwicklung von Kohlen-säure, Kohlenoxyd und schwefliger Säure verkohlt. Schonbei 50° tritt Braunfärbung ein. (Unterschied von Citro-nensäure.)

f) Beim G 1 ü h e n werden die weins. Salze unterEntwicklung eines brenzlichen Geruches (nach verbranntemZucker), Abscheidung von Kohle und Bildung von Car-bonaten (Oxyden, Metallen) zerlegt.

.CH 2 . COOH_^J COH . COOII |.

4. Citronensäure,

CH 2

COOH '

a) Die citronensauren Salze (Citrate, Ver-bindungen der Anionen CW'", C 6 H 6 0 7 " und C e H 7 0 7/ )der Alkalien sind in Wasser löslich. Die übrigen Citratesind im allgemeinen schwer löslich bis unlöslich. DieMetallcitrate bilden vielfach mit den Alkaliritraten kom-plexe, in Wasser lösliche Salze.

b) Citronensäure gibt unter den bei Weinsäure b)