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d) Beim Gliilien mit k o hlens. N at r i u m aufKohle liefern schwefeis. Salze eine gelbe Schlacke vonSeh we f elnatr i u m. Bringt man diese Schlacke aufein Silberstück und fügt etwas Wasser hinzu, so entstehtein schwarzer Fleck von S c h w c f e 1 s i 1 b e r:
NaW- + 40 = Na s S + 4C0
Na 2 S + 2H 2 0 + 2Ag = Ag 2 S + 2NaOH + H 2 .
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2. KieselfluorwasserstofFsäure.
a) Die kieselfluor Wasserstoffs. Salze,J^me Verbindungen des komplexen Anions SiFl l; ", sind in
Wasser größtenteils löslich; werden sie mit konzentrierter*Schwefelsäure erhitzt, so entweicht Silicium fluoridund Fluorwasserstoff:
K 2 SiFF + H 2 S0 4 = K 2 S0 4 + SiFl 4 + 2HF1.(Fluorwasserstoff ätzt Glas, vgl. pag. 64.)
b) Die Kiesel fluorwasserst offsäure und derenSalze geben mit Chlorbaryum einen krystalliniscbenNiederschlag (an den Enden zugespitzte Säulen) von Kiesel-fluor b a r y u m, BaSiFl 6 , in verdünnten Säuren unlöslich.
c) Kaliumsalze fällen durchscheinendes, gelati-nöses, etwas irisierendes Kieselfluorkalium, K SiFl ;Ammoniak gibt Fluor am monium und Kiesel-säure, die ausfällt:
H 2 SiFF + 6NH*01I - H 2 SiO :! + 6NH 4 F1 + 3H 2 0.
ZWEITE GRUPPE.
Säuren, die durch Chlorbaryu m aus neutralerLösung gefällt werden, deren Baryumsalze jedoch inSalzsäure löslich sind: Schweflige Säure, unter-schweflige Säure, Phosphorsäure, Borsäure, Fluorwasser-stoffsäure, Kohlensäure, Kieselsäure, Arsensäure, arsenigeSäure, Chromsäure.