Dampfdichtebestimmung.
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Methode ist demnach noch bei Stoffen anwendbar, welche beiAtmosphärendruck nicht, wohl aber im Vacuum unzersetztflüchtig sind.
Bequemer und da-her in der Laboratoriums-praxis in allgemeiner An-wendung ist das Verfahrenvon Victor Meyer, bei wel-chem auch ein bekanntesGewicht des Stoffes ver- ' 9
gast, aber nicht das Vo-lumen des entstandenenDampfes, sondern das dervon ihm verdrängten Luft ^
gemessen wird. Man er-langt dadurch den Vorteil,dass man die Temperaturnicht zu kennen braucht,auf die der Apparat erhitztwird. Dieser (Fig. 4) be-steht aus einer Glasröhre ,,,,;' ;>b von etwa 4 mm inneremDurchmesser, die oben miteinem Stopfen geschlossenist und unten in einenetwa 200 cc fassenden cy-lindrischen Teil erweitertist, der unten zugeschmol-zen ist. i e f ist ein Gas-ableitungsrohr, welchesunter Wasser in der Mess-röhre g mündet. ' DasGlasrohr b ist, wie dieFigur zeigt, von demGlas- oder Metallmantel aumgeben, dessen kolben-artig erweiterter untererTeil etwa zu einem Drittelmit der Heizfiiissigkeit an-gefüllt ist.
Als solche benutzt maneinen Stoff, der etwas höher sie-det, wie die Verbindung, derenMolekulargewicht bestimmtwerden soll. Man verwendet:
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