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Erg.-Bd. (1884)
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1018
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1018 Plumbum aceticum. Plumbum carbonicum. Plumbum jodatum.

base de Quinquina prepare par F. Crucq, chimiste etc._P J "? { 'bestehend aus Bleiaoetat. Natriumhvnosulfit. Glvcerin. Weiß? 61

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Reparateur kein Haarfärbemittel, bestehend aus Bleiaoetat, Natriumhyposulfit, Glycerin, Weingund Wasser. Vergl. auch Feen-Wasser.

Rosenmilchextract, ein Wiener Haarfärbemittel, war wie Hair milkansammengesetzt, aber mit Kosenöl parfiimirt. (Iknhauser, Analyt.)

Teinture de Venus du Dr. Louis Bonnot, ein Haarfärbemittel, war ein ^"Jljaus Bleizucker, Schwefelmilch, Glycerin und Franzbrantwein. (75g 2 Mk.) (HA°Analyt. ^

Vegetabilisches Pflanzenextract von E. Göbel in Hannover, bestand » uS g$.Proc. Bleiacetat, 2,65 Proc. Schwefel und 87,85 Proc. parfümirtem Wasser. D» s jquett nennt dieses Gift ein unschädliches Mittel. (Untersuchungsamt zu Ilannov

Waschwasser, Dr. Letimann's (Neusatz in Ungarn), ist ein mit Bleiessig, W$ c i,und Benzoetinctur versetztes Rosenwasser z. B. r? Aq. Rosae 120,0; Aceti pl«" 1 "Glycerinae ana 10,0. Optime conquassatis adde Tincturae Benzoes 10,0.

Plumbum carbonicum.

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Ueber Verfahren der Darstellung des Bleiweisses vergl. man Chero-1881, Nr. 15, S. 249, und 1882 Nr 4, S. 64. . ße -

Als nicht giftiger Ersatz des Bleiweisses als Deckfarbe ist e |B ^misch aus Zinksulfid und Baryumsulfat empfohlen worden (WiECK 8werbezeitung 45, S. 386). , . ge j

Das Gelbwerden der Anstriche des mit Leinölfirniss gemischten Blei ffe ^soll nach Weit, und Jean in einem Bleioxydgehalte des Bleiweisses zu s«sein (pharm. Centralh. 1877, S. 338), während andere es der BildungBleiseife oder von Bleisulfid an der äussersten Schicht zuschreiben. . {,eP

Hallock untersuchte 20 Bleiweisproben, von denen 10 mit Oel ^jwjje-waren. Als Verunreinigungen constatirte er Kreide, Schwerspath, writ, Spuren Kieselsäure (bis zu 0,4 Proc), Zinkoxyd. . e

Bleiweisskitt nach Jüd. Die geringe Menge seröser Flüssigkeit, %.in den Eierschalen nach dem Ausschütten des Eiweisses und Eig elDS ^jnge 1 "bleibt, wird mit etwas gepulvertem Bleiweiss (durch Reiben mit der ^j,spitze) gemischt und dann auf die nicht über 60° C. erwärmte Brucbfl» 0getragen etc. In 1iy 2 Tagen ist die Austrocknung erfolgt.

Plumbum jodatum.

Bleijodid in Kaliumjodidlösungen bildet damit farblose Doppeljodide* ^ etnur in concentrirter Lösung Bestand haben, beim Verdünnen der L"L^gtalle?zersetzt werden, wobei reines Bleijodid unter Umständen in glänzenden l ^ y e r-ausscheidet. Eine Temperaturerhöhung veranlasst denselben Vorgang * ie g^iu» 1 'dünnung mit Wasser. Aus sehr concentrirter Lösung dos Blcijodids rn p h j2,jodidlösung schieden farblose nadelförmigo Krystalle, PbJ,KJ+4HO o ^faffl2KJ+4II 2 0, aus. Beim Erhitzen werden sie dunkelgelb, schmelzcn^^dund Bleijodid sublimirt. Absoluter Weingeist, auch Wasser wirken ^ &etein. (Ditte. Arch. d. Ph. 1881, 2. Hälfte, S. 391, Rundschau t. «Ph. etc. 1881, S. 482.) pntb»l teIld f

Blaues und braunes Bleijodid. Wird zu einer Bleisalze> « '"^W* 1Kaliumjodidlösung Chlornatronflüssigkeit mit überschüssigem Natn ^ Gb \ 0 r'gehalt gesetzt, so entsteht ein blaues Bleijodid, dagegen durch Zusatz