Pix. — Platinum.
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kohle!?tti infe ^ IISI,ulTer ' Dr - Petm 's (Berlin), besteht aus ungefähr 1 Th. Stein-entheer, 60 Th. Torfgrus, 40 Th. Steinkohlengrus, Sand etc. (Sohürmann, Analyt.)
enthält Seifen- undse. Vergl.
Kam f o*". nn< * Rheumatismus-Einreibung, Moessinger's , enthält SJJoÜil "Spiritus, Teipenthinöl und Spanischpfeffertinctur. (Frühere AnalyatD ^- II, S. 715.) (Hager, Analyt.)
Oel j c,lt " nnd Rheumatismus- Pflaster, Moessingek's, besteht aus Harz, Wachs,PfloJ! Pech. Das Oel ist wahrscheinlich mit Spanischem Pfeffer aufgekocht. *"
*- n astm. ,...1. _-■„,, fcr A „„„ A_.l_i.\
Das
ast er ist weich. (Hager, Analyt".) ^^^^^^^^^^^^
- o Y ? p i emin ' om aofMr. W. Clark, memberof the royal College, veterinary surgeon.,l8ub 32) zu
232 Ovf i -----"""■ »' »"■ » . vuahü, ujBuiucr ui nie royai conege, veterinary surgeon.,
f D „^«ord-street, London W., scheint die Hufsalbe Braut Clark's, Handb.il, 714
1 Hfiin
ft eer "Ijnerstall.Räucherwerk, Fumigator for hen-coops, besteht aus Steinkohlen-Vvird in Nord-Amerika gebraucht. (Henry B. Parsons, Analyt.)
Vo n jpj Uns ^ k iehn zum Feueranzünden. Steinkohlentheer, Fichtenharz, schwarzes Pech,*'iachs 100 ° r ''''' wer< I en zusammengeschmolzen und dann mit soviel Sägespänen,entsteht 1111 ^ Hanfabfall oder Getreidespreu gemischt, dass eine erkaltet harte Masseent - Man giebt derselben die Form breiter Stäbchen.
" e Nn ^ e S^dron de Uorwege ist ein Syrupus Picis liquidae. Unter goudron
°rwege versteht der Franzose unseren flüssigen Holztheer.
Platinum.
das s ion! ichkeit des Platins in Schwefelsäure. Schetjrek-Kestner fand (1876),eirj ei . Jn r S einer st ic k oxydfreien 93—94-proc. Säure lg, einer 98-proc 6—7g,
•öst.
Der
30-proe. Säure 9 g Platin lösen und eine stickoxydhaltige noch mehr Platin-»or w '" e kegirung des Platins mit Iridium ist zwar spröder als Platin, wirdgefä gg ^" lger gelöst. Während im Verlaufe von 8 Wochen die Säure vom Platin-Hu r u 9 >66g gelöst hatte, war das 33,3 Proe. Iridium enthaltende Platingefäss
0,88 Proc. leichter geworden,hat Dj^ir scnme lzende Alkalicarbonatc die Platintiegel angreifen und corrodiren,in t[ er ^°nikck (Ztschr. f. analyt. Ch., Bd. 18 S. 569) beobachtet. Es muss also
D .^ ySe (lav:,u f Rücksicht genommen werden.hält f **. B ' US8 beschlag am Platintiegel, in der Reductionsflamme entstanden, ent-ftll >3enl 5 ° Pr ° C " Platin ' Wie RfiM0NT ( Chem - Centralbl. 1881, S. 440) ge-
ge Sc j. ' e Th. Willm fand, zeigt sich das durch Zink in feiner Zertheilung aus-S. iiQo ene Platinmetall in Salpetersäure löslich (Ber. d. d. ehem. G. XIII,
ia8 -1204).. ; ™K^^^^^^^^^^^^^MS^S"
Als R,
liegt *• ea Kens auf kleine Platinmengen, wenn das Metall als Chlorid vor-lögij' lent nac h Field Kaliumjodid, welches damit eine rothe, bei concentrirter
p lati n S e ' ne sehr dunl^.^thaltender Löi
ein e sehr dunkele, fast schwarze Färbung hervorbringt,mithaltender Lösung entsteht eine rosafarbene Reaction.
Bei 0,0001
dem j! ne Methode der Bestimmung des Platins und Chlors nebeneinander, In-e(v.(ii 1(1 ' e , Verbindung mit frisch bereitetem Natriumäthylat übergössen und an-Chlo r im Verlirennungsrückstando Platin metallisch nebst Kohle und dasXly <? n Natrium gebunden hinterlässt, ist von 0. Wallach (Ber. d. d. ehem. Ges.
TT«», — 54 ) angegeben. .
(Bull P V 1 das chemische Verhalten der Schwefelplatine berichtet J. Kiban***£»£ la So( >- chim. de Paris 1877 S. 241), dass das auf nassem Wegeieeefl Pla «nsulfid in den Schwefelalkalien gewöhnlich unlöslich ist dass da-< ne - aS Sulfid > entstehend durch laugsames Eintropfen einer Platmchlorid-
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B g m eine Schw^feTalkalilösung" in "letzterer löslich ist,
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