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Erg.-Bd. (1884)
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Ovum. Eiweisskörper. Peptone.

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yanid-Essigaäure-Reactioii kein Eiweiss mehr nachzuweisen sein. Aus dem Filtrat

di ^ V ^' e ^ e P tone m ' tteIst Phosphorwolframsäure, bis in einer abfiltrirten Probe

Watron-Kupfersulfat-Reaction keine Rothfärbung ergiebt. Ist die Peptonlösung

veH-- Ver nn *> so l8 ^ s ' e zuv or mit Salzsäure stark sauer zu machen. In sehr

Unnten Lösungen ist die Fällung eine unvollständige, also die concentrirtere

ung vorzuziehen. Ad. Schmidt verfährt z.B. folgendermassen: Eine gewisse

v Y " er Flüss-'gkeit wird mit Ferriacetat und einer kleinen Menge Ferrisulfat

lOno A avi fe e kocht, der braune flockige Niederschlag gesammelt, gewaschen, bei

" getrocknet und darin der Stickstoffgehalt nach Dumas bestimmt. Filtrat

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c | e asc hwasser werden gemischt, auf ein geringes Volumen eingeengt, nachsäur ' en m 't Essigsäure sauer gemacht und solange mit Phosphorwolfram-färhi VeiSo '' z ' ; ) b' s eine filterte Probe mit Natron und Cuprisulfat keine Roth-g e j ^ er giebt. Der weisse Phosphorwolframsäure-Niederschlag wird gewaschen,Kalk a Un ^ darin der Protei'nkörper nach Zusatz einer bestimmten Mengeder an " uroü Einäschern direct oder in dem Metaphosphorsäure - NiederschlageAd « lc s *°ffgelialt nach Dumas bestimmt. Im Albumin und Pepton werden von *OH. 15,6 Proc. Stickstoff angenommen (Zeitschr. f. analyt. Ch. XIX, S. 127).jenifr e ^ on ' äss t 8 i°h aucn ^ Pikrinat wägen. Das Verfahren stimmt mit dem-sp,. e , n ^er Eiwoisskörperbestimmung überein. 100 Th. Peptonpikrinat ent-g TÖS len durchschnittlich 70 Th. Pepton. Es ist hier der Gehalt also ein etwas

Stoff,

w ie in dem Albuminpikrinaten.

Peptone und besonders die Parapeptone verhalten sich den Eiweiss-

8än re a |l . u > nur sind sie nicht fällbar durch Mineralsäuren, Essigsäure, Citronen-Wärm' 0 . , um ^ ei ' r °cyanid und Essigsäure, Cuprisulfat. Sie coaguliren in der

ai 'OlO n' 1 "vvjomu UHU UiOT. 6 >!»U.D,

Ver Qa i t 7" un d bilden in Wasser lösliche Salze. Gegen Millon's ReagensPara«»_? 8le s ' ca indifferent. Sie sind in Weingeist nicht löslich, wohl aber die

rarapZj * 8 ' ch indiffei ' ent -

P88ig g . 0lle > we lche letzteren aber durch Aetherweingeist fällbar sind, aus ihrer^'LLov' ei r, Lösung durch Kaliumferrocyanid gefällt werden und sich gegendurch (1 ea S ons wie Eiweissstoffc verhalten. Die Parapeptone werden nichtDie j£ , u ^ a gensaft, wohl aber durch den Pankreassaft in Peptone übergeführt,sich j n fi , P e Ptone, entstanden durch Verdauung der Eiweissstoffe (Caseiin) lösen8a ttren T^büsBgiger verdünnter Säure, werden aber durch concentrirte Mirieral-keit mit V ^ U1 " ^ 1 'l <cn "" n o der Peptone macht man die verdünnte Flüssig-

Ser st . etznat ''on alkalisch und versetzt mit einigen Tropfen oder einer äua-"' a "f;irhi '"^° n ^ e!, S° Cuprisulfatlösung. Bei Gegenwart von Albumin erfolgtS en -Wart "^' ^°' ^ e S en wart von Albumin und Pepton tritt eine violette, bei Ge-äie Bestim°" 1>< ' 11t " n e ' ne blase rosenrothe Färbung ein (Ad. Schmidt), lieberniung der Protetaörper vergl. man auch unter Panis und Peptonum.

;' lln & frei r V on B ? erven der FirmaB - von Effner (Passau) sollen nach Vohl's Versiehe-**ouum h ""'''" Zusätzen sein und einfach durch Abdampfen und Austrocknen_ "ergestellt und dann in Pulver verwandelt sein.

«n n Lack nii w Elweisslösung mit etwas Kaliumdichromat versetzt giebt"gesetzt uno- ' . lrnis9 > welcher in Anstrichen der Einwirkung des Sonnenlichtes\v Kl 'iri) ,* emein dauerhaft und widerstandsfähig wird.

: °izn noi '. \ { ' r für Weino-Bintlo-B Ontranlrfl woinirniafiD-Ä Vliissiirkeiten. 100g

. l * n ns'täVv* ""' weingeistige Getränke, weingeistigo Flüssigkeiten.m « gemischt 'J 5 . 00 * Eiweiss als feines Pulver und 50g Milchzucker werden

S?5>lt die Flu* - E f ? enü « en auf c in Liter 1, höchstens 2 Theolöffel dieses Pulversnfac «o Decnr,i 8 ' g ! scit 8tark durchschüttelt wird. Nach dorn Absetzen genügt oft

»Hon, Metall- und Holzap-

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br a ra , te wird?*! 1 ', Kelnnievpulver für Achsen, Wol.

» ? 8cl eni , [ n!,ch 0- R.Pat. 13683 Zus-Pat zu Nr. 10375, von Kart, Drechsler,H P "lve £f M £«*en von Graphit mol1 J Eiweiss, Eintrocknen bei 90° ö.r eut ; ei n der Mischung hergestellt. Das Pulver wird aut die BeUmngitallen au f-