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Erg.-Bd. (1884)
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Nitrogenium. Olea aetherea.

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a " s 2 Mol. Natriumhydrat, 1 Mol. reiner Kalkerde (aus Marmor hergestellt) undJ Mol. Natriumhyposulfit bei der Analyse des Guano, der Nitrate, Pikrinsäure,es Nitroprussidnatriutn und ähnlicher Verbindungen das geeignetste ist. Büffleciwendet ein schmiedeeisernes Verbrennungsrohr von 1,8 cm Durchmesser und^cm Länge. Die Stickstoff-Substanz wird mit 1,5 g einer Mischung ausgleichen"öuen Schwefel und Holzkohle zusammengerieben. Dann werden 13 g des er-ahnten Natronkalkgemisches und 21g gepulvertes Natriumhyposulfit mit einandergemischt. Von diesem Gemisch bringt man 5 g in das hinterste Ende des Ver-rennungsrohres, dann die Mischung mit der Stickstoffsubstanz, hierauf den Rest8 -Natronkalk- Hyposulfitgemenges und endlich 18 g des gewöhnlichen Natron-ks. Bei der Verbrennung soll 10 cm vom vorderen Ende an die Erhitzung fi°?? nen ""d langsam nach hinten fortgesetzt werden, bis die GasentwickelungJi ort. Dann ist noch 10 Minuten dunkle Rothglut zu unterhalten. In ca. 45muten ist di e Operation beendet. Als Resultate werden folgende Zahlen ange-geben: 13 ; 86 (berechnet 13,86) Kaliumnitrat; 8,03 (ber. 8,23) Silbernitrat; circaal ''V? (ber. 16,47) Natriumnitrat, im Mittel von 5 Analysen; 17,91 (her. 18,34)Mittel von 6 Analysen Pikrinsäure. Die Verbrennung von Anilin ergab keineS g lei %ende Resultate. (Chem. News 42, S. 313. Chem. Centralblatt 1881,

n. ^ an vergleiche auch unter Ovum und Panis.8t' t en ei 'nfaclien Apparat zum Ansammeln des Stickstoffs bei volumetrischenp J stoff bestimmungen beschreibt W. Stadel in Zeitschr. d. analyt. Chem. von«KSKKius XIX, S. 452 u. f. und chem. Centralbl. 1881, S. 265. PL Cen-ain - 1881, S. 109. Chem. Ztg. 1881, S. 26.Pfiel lt ^' e ^ e 8 e nwart des Stickstoffs in einer Verbindung nachzuweisen, em-Sch ^ |1J CA, die Substanz mit Aetzkali zu schmelzen und in der gelöstenAnn e Reaction auf Cyan mittelst Berlinerblaubildung auszuführen. Ein

hat P ZUl ^ 988Un 8 des Stickstoffs ohne Anwendung einer Quecksilberwauncbegl^t L Jkseeich > Chem - Zt S- 1881 > S - 397 > beschrieben und mit Abbildung

Stoffb e ^' slicu ^r Fehlerquellen in der VABBENTRAPP'schen Methode der Stick-' Gl ^ lmun S in organischen Verbindungen macht Makbis Mittheilungen Annal.

ete t !'" Ih " m - 1M > Heft 3 > 8 - 371 *' Jahresber. über d. Fortschr. äer Pharm.

"' Wng- 12, 1877, S. 251. Vergl. auch unter Panis."lache 6 « n man liac '' ^ em VAKRiONiMiAPp'schon Verfahren den Stickstoff in orga-1Q eth( 1 Stanzen bestimmt, so ist es, wie Mohr in seinem Lehrb. d. Titrir-durch p. aiK ''' angiebt, das Einleiten des Amnions in Salzsäure zu empfehlen, esKuli,, , " am Pfen als Salmiak zu sammeln und das Chlor mit Silbemitrat und

"""mehre .....' ' * - - -

'lieser Q , " Ult ^ a ' 8 ^dicator) zu bestimmen. Ist nun, wie es häufig vorkoninit,'hlorfr " a m ' ,l ' c dunkelgefärbt, so versetzt man diesen mit einem Ueberechusstrire n ^I Natronlauge, dampft ein, gltthf und löst die Schmelze, um sie zu lil-eiße f ar u, d ' ese Weise erlangt man, wie auch A. Stbomeyeb experimentirte,ist. jj Flüssigkeit, in welcher das Chlor durch Titriren leicht zu bestimmen

n ver gl. auch diese Stickstoffbestimmungsmethode unter Ovum und Panis.

Di

Oloa aetherea.

aerstoff' 6 md8ten flüchtigen Oele enthalten bekanntlieh einen flüssigen Kohlenwas-Kßrper' W f' hon man Camph<5n oder Terpon (Torben) genannt hat, welcher""«h ',u 8 "S weder durch riiien besonderen Geruch oder Geschmack unterscheidet,

Bei der directenehf dieser Kohlen

UestUup Ei Senthiimli ( .l l | <( .it eines MherischeD Oeles beding!t10 " eines ätherischen Oeles,/.. B. des Citronenöles,

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